Carla Ortiz zu RT: Westliche Medien sind Komplizen im Anheizen des syrischen Konfliktes

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Der syrische Konflikt wird von den westlichen Mainstreammedien als etwas „natürliches“ und „selbstverständliches“ dargestellt, jedoch verließ die Filmemacherin das Land mit dem Gefühl, dass es sich um eine künstlich angelegte Kampagne handelt, die von außen instrumentalisiert wurde.

„Der Krieg wurde bewusst und sorgfältig inszeniert“, unterstrich Ortiz in dem Gespräch mit RT. Die Einheimischen sagten der Regisseurin, dass nicht nur die anfänglichen Unruhen von Ausländern organisiert und angeheizt wurden, die das Land infiltriert haben. Sogar jetzt ist noch die Mehrheit der Militanten, die gegen die syrische Armee kämpfen, ausländischen Ursprungs.

„Nachdem ich drei Viertel des Landes besucht habe, habe ich bemerkt, dass sich meine Gespräche mit den Syrern immer wieder wiederholen. Unabhängig von Ort, sozialem Rang und sogar Religion, bekam ich überall die gleiche Antwort – dieser Krieg wurde künstlich geschaffen“, fügte die Bolivianerin hinzu. Das komplette RT-Interview mit Carla Ortiz weiterlesen.

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