Bye bye Willkommenskultur: Nur 18 Prozent der Deutschen sehen Zuwanderung positiv

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Jede nationale und internationale Umfrage zu Migration, Flüchtlingen und die damit einhergehenden Erwartungen und Befürchtungen zeigt seit einem Jahr eine mal weniger und mehr große Mehrheit, die der Sache sehr skeptisch bis ablehnend gegenübersteht. Warum in aller Welt sollte man sich eine Zuwanderung von Menschen wünschen, bei denen von vorn herein klar ist, dass ihr Leben von Steuergeldern bezahlt werden müssen und außerdem eine Bedrohung der Existenz der Nachkommen darstellen? Das gerade Frankreich, Belgien und Deutschland die Einwanderung negativ sehen ist keine Überraschung. In diesen Ländern wird das Bild der Immigration stark von einer friedliebenden Religion geprägt, die für Irritationen sorgt. Das kaum noch zu ertragende Argument, man muss mit den Menschen nur in Kontakt kommen, dann ist alles paletti, wird durch solche Ergebnisse dahin gerückt wo es hingehört, in den Bereich der Fabel.  Und dann schreiben sich die Leitmedien die Finger wund und rätseln in einem Artikel nach dem anderen, woher der Aufstieg des Populismus in Europa kommt.

Der Bogen wurde ganz klar überspannt, sowohl von Politikern als auch von den meisten Migranten selbst, denn so vermessen geben sich keine Menschen, die vor einem Krieg geflohen sind und eigentlich froh sein sollten, dass sie es geschafft haben, stattdessen sind sie fordernd und benehmen sich absolut daneben, verlieren auffälliger Weise ihre gesamten Papiere, Pässe etc. aber ihre teuren Marken-Smartphones haben sie ganz zufällig noch dabei – ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Sicher würden die Ergebnisse anders aussehen, wenn in den Ländern mit hoher Ablehnung bisher nur hochqualifizierte und integrationsfreudige Menschen zugewandert werden. Je mehr prekäre und integrationsunfähige Menschen zuwandern, desto höher wird die Ablehnung sein. Man kann also davon ausgehen, dass die Ablehnung in Deutschland in Zukunft deutlich zunehmen wird.

[…] Nur 18 Prozent der Deutschen gaben an in einer Studie des Instituts Ipsos an, sie sähen die Auswirkungen von Zuwanderung positiv. In Frankreich und Belgien lag dieser Wert sogar nur bei elf Prozent; beide Länder waren in der Vergangenheit Ziele schwerer islamistischer Anschläge geworden.

Für die Erhebung befragte das Institut rund 16.000 Menschen in mehr als 20 Ländern. Von den Befragten weltweit sagten insgesamt 49 Prozent, in ihrem Land gebe es „zu viele Immigranten“. 46 Prozent stimmten der Aussage zu, Migration verändere ihr Land in einer Weise, die ihnen nicht gefalle.46 Prozent aller Umfrageteilnehmer (44 Prozent in Deutschland) sind der Meinung, dass die Immigration ihr Land in einer Weise verändere, die ihnen nicht gefällt. 60 Prozent (70 Prozent in Deutschland) äußerten die Sorge, dass Terroristen unter dem Deckmantel von Flüchtlingen in ihr Land eindringen könnten. Ganze 40 Prozent hätten nichts dagegen, wenn die Grenzen ihres Landes geschlossen werden. Auch in Deutschland sind vier von zehn Bürgern für die Grenzschließung. […]

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