BVB-Fanclub droht Anhängern der AfD mit Ausschluss

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Sollte der Sport nicht Sport bleiben? Es sollte beim Fußball um Sport und nicht um Politik gehen, aber schon lange wird gerade der Fußball für politische Zwecke instrumentalisiert, bestes Beispiel ist „Die Mannschaft“, früher auch als Nationalmannschaft bekannt. Aber auch bei Fußball-Fans-Clubs wird nach politischen Neigungen bewertet und zwischen Gut und Böse selektiert. Die Merkel-Propaganda stößt auf fruchtbaren Boden, zumindest bei vernebelten Toleranz-Alles-Willkommensjubler, wie der Fußball-Fan-Club „BVB Freunde Deutschland“, der nun ankündigt, gegen Anhänger der AfD unter den Mitgliedern vorzugehen. Bei nur gerade 1.300 Mitgliedern könnte der Schuss nach hinten losgehen und zum Eigentor werden.

Sicher kein Zufall, dass man solche Ankündigung vor den Landtagswahlen veröffentlich.

[…] Die AFD Partei ist nach unserer Auffassung „Ausländerfeindlich“ und „Radikalisiert“. Diese Dinge können, dürfen und werden wir nicht unterstützen.

Wir stehen für ein tolerantes Miteinander ein und schließen dabei weder Flüchtlinge, noch sonstige Personengruppen aus, die in unserem Land leben oder leben wollen. Die AFD Partei artikuliert Hass und ermöglicht so klaren Rechtsextremismus. Das werden wir nicht unterstützen.

Wir werden uns unsere Mitgliederliste genau anschauen und offensichtlichen Mitgliedern und Wählern der AFD die Mitgliedschaft entziehen. Den Mitgliedern die mit der AFD sympathisieren steht auch unser Kündigungsformular auf der Homepage zur Verfügung.

All unsere Mitglieder haben mit dem Eintritt die Satzung unseres Fanclubs akzeptiert. Wer dann eine rechte Partei wählt, verstößt gegen unsere Satzung und unseren Grundsätzen und darf ohne weitere Begründung ausgeschlossen werden. Die NPD und andere Rechte Parteien standen bisher auf unserer No-Go Liste und diese Liste wird nun durch die AFD erweitert. […]

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