Bundesweit mehr als 1.200 Anträge auf Schadenersatz wegen Corona-Impfung

1947

Seit Beginn der Corona-Impfkampagne sind bundesweit mindestens 1.200 Anträge auf staatliche Versorgungsleistungen nach möglichen Impfschäden gestellt worden. Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ, Donnerstagsausgabe) berichtete nach einer Abfrage von Zahlen aus allen 16 Bundesländern, dass dort bislang 1.219 Anträge eingegangen seien. Von den eingegangenen Anträgen wurden bisher 54 entschieden und davon wiederum 18 bewilligt, 30 abgelehnt, drei zuständigkeitshalber abgegeben und einer aus sonstigen Gründen erledigt.

Zu Einzelfällen und somit der etwaigen Schwere der Schäden oder der Höhe von Entschädigungen machten die Behörden keine Angaben. Der Zeitung zufolge stehen die 1.219 Anträge im Verhältnis zu 155,4 Millionen Impfungen – das entspricht einem Antrag pro 127.500 Impfungen.

Die meisten Anträge wurden mit 238 in Bayern gestellt, wovon bislang drei bewilligt wurden. Es folgt Nordrhein-Westfalen mit 188 Anträgen und bisher acht Bewilligungen. 102 Anträge gingen in Niedersachsen ein, dort wurde noch keiner anerkannt, 101 in Berlin bei ebenfalls noch keiner Anerkennung.

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15 Kommentare
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Klaus Kinski
Klaus Kinski (@klaus-kinski)

Auszug aus dem Vertrag der Bundesregierung mit Impfstoffherstellern: „…Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit der Impfstoffes derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Nebenwirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind…. Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BionTech(und) deren verbundene Unternehmen(…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Busgelder, Kosten und Ausgaben frei zu stellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.“ Irgendwer muss die Zeche halt zahlen… Und wenn es der Bürger mit seiner Gesundheit ist. Nebenbei. Angenommen, die Bundesregierung hätte solche Verträge mit einem Flugzeughersteller… Weiterlesen »

Kein Schaf
Kein Schaf (@kein-schaf)
Antwort an  Klaus Kinski

Die würden das mit dem Flugzeug den Leuten einfach nicht sagen. Wenn’s einen Absturz gibt, war es eben ein “Unfall“. Kommt vor….

Paul
Paul (@ungespritzt)
Antwort an  Klaus Kinski

Na Servus, unglaublich. Hast du eine Quelle bzw. eine Seite wo ich das Nachlesen und ausdrucken kann? Ist doch unglaublich, wenn das da so in den Papieren steht und die Menschen unterschreiben trotzdem!

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)

Und letztendlich kommt der Steuerzahler dafür auch, auch der Ungeimpfte, der nicht so dämlich ist, sich freiwillig stechen zu lassen. Aber sicherlich sind auch die Ungeimpften an den Impfschäden schuld…und deshalb sollen die auch zur Kasse gebeten werden, so wie Palmer es gern hätte, mit 5000 Euro Strafe weil man sich verweigert.
Hurra wir verblöden.

monika
monika (@monika)
Antwort an  Angelique Simon

„Hurra wir verblöden“
Wir sind schon lange Zeit verblödet. Wäre dem nicht so, wären wir nicht da wo wir heute sind mit dieser Muppetshow, auch Bundesregierung genannt.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  monika

Hastn recht, dass ist nur noch eine Muppetshow.

Kein Schaf
Kein Schaf (@kein-schaf)
Antwort an  Angelique Simon

Wenn’s so weitergeht werden nur die Ungeimpften zur Kasse gebeten, die Geimpften sind alle plötzlich und unerwartet verstorben.

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  Kein Schaf

Wäre mir recht, dann fällt ja auch die Zahlung für die Schäden aus. Das Problem ist nur, man füllt uns mit Zugereisten wieder auf, die wir dann noch mehr alimentieren müssen.

Paul
Paul (@paul)

Bis jetzt hat sich doch jeder freiwillig geimpft, nicht?

Bisher, sage ich.

Also sollen sie auch selbst dafür aufkommen.

Anders würde es bei einer Pflicht aussehen.

Zuletzt bearbeitet 4 Tage her von Paul
Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  Paul

Yep!

Paul
Paul (@ungespritzt)
Antwort an  Paul

Man könnte anführen, das es ja heutzutage alternative Informationsmöglichkeiten gibt, wo man sich informieren kann. Nur wenn man das Bewusstsein dafür nicht hat. Die Mehrheit ist doch verstrahlt, weiß nicht ob man Ihnen das zum Vorwurf machen sollte. Es ist perfide obwohl mittlerweile selbst die Verantwortlichen sich widersprechen. Es sind totalitäre Zeiten, dass muss man sagen und das nicht jeder Mensch die Kraft hat. Schluß ist, wenn mir Gespritzte vorschreiben wollen, was ich zu denken und zu tun habe. Von solchen Menschen kann ich auch Geschichten erzählen. Es ist traurig und ein furchtbares Drama, was mit den Menschen gemacht wird.

Kein Schaf
Kein Schaf (@kein-schaf)

Da fällt mir nur ein Wort ein: Dunkelziffer.

Sabine M
Sabine M (@sabine-m)

Lest hier mal nach wie schwer es ist, eine Entschaedigung wegen Nebenwirkungen der sogenannten Impfung zu erhalten.

https://www.rubikon.news/artikel/die-verhohnung-der-opfer

Angelique Simon
Angelique Simon (@angelique-simon)
Antwort an  Sabine M

Aber die wussten das doch vorher und haben sogar dafür unterschrieben. Deshalb hält sich mein Mitgefühl in Grenzen.

Paul
Paul (@ungespritzt)
Antwort an  Angelique Simon

Ich weiß nicht, ob man das so pauschal sagen kann. Ich habe auch schon Ärzte kennengelernt die selbst keine Ahnung haben. Streng genommen verstößt dieser ganze Vorgang gegen den Nürnberger Kodex. Falschinformationen und Irreführung aber von allen Seiten, Politik und Medien. Mit demonstrieren und friedlichen Parolen wird man nichts ändern. Wer aber nicht naiv ist, wusste spätestens seit 2015, dass hier ein böser Plan verfolgt wird.