Bündnis aus Linken und Linksextremisten: Kampfansage gegen AfD

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Symbolbild
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Es rumort in der tiefroten Brutstätte für Intoleranz, Willkür gegen Andersdenkende und Vergangenheitsfetischisten – kurzum: bei den Rotlackierten. Zu tief sitzen wohl die Verluste bei den letzten Landtagswahlen bei SPD, Linken und Grünen, keiner kann sich erklären, warum die eigene Politik abgewählt wurde, u.a. die SPD von einer Volkspartei zu einer „Hallo-wir-sind-doch-auch-noch-da-Partei“ geworden ist. Niemand macht sich Gedanken, warum man mit eigenem Personal und zusammengesponnenen, weltfremden Ideen nicht mehr beim gemeinen Volk punkten kann. Sie haben zwar dafür gesorgt, dass ein Manko der letzten Jahre sich änderte: die Wahlbeteiligung stieg, allerdings zu Ungunsten der linken Parteien. Und in Baden Württemberg ist Kretschmann auch nur gewählt worden, weil er persönliche Sympathiewerte hatte, aber nicht wegen seines Programms.

Man tut dies kurzerhand als Protestwähler ab, in Wirklichkeit sind es die unzufriedenen und benachteiligten Bürger dieses Landes, also ein Großteil. Politische Brandstifter in den linken Führungsriegen machen es sich daher wieder ganz einfach und holen einfach die vielzitierte und extrem abgenutzte Nazikeule raus. Diese Demokratie-“Freunde“ haben ein weiteres Bündnis geschlossen, denen nicht nur Mitglieder um den nur 75% wiedergewählten SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel, der grünen Stadtindianer und der Stasinachfolgepartei der Linken angehören, sondern auch verfassungsfeindliche, linksradikale Möchtegernrevolutionäre und Tagträumer aus verschiedenen Antifa-Bewegungen. So gehören zu dem Bündnis die Blockupy-Gewalttäter, welche bei schweren Krawallen in Leipzig über 150 Polizisten verletzt haben, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, die Antifaschisten (VVN-BdA) und die „Interventionistische Linke“.

Allesamt gewaltbereite Staats- und Verfassungsfeinde, welche merkwürdigerweise geduldet werden, mit denen sich u.a. die SPD Selbstdarsteller und geistigen Blitzlichter Manuela Schleswig, Familienministerin, die Generalsekretärin Katarina Barley sowie Parteivize Ralf Stegner, die permanent nach Argumenten suchende, grüne  Stadtindianerelite um Cem Özdemir und Katrin Göring Eckard sowie die halbe Stasinachfolgerpartei der Linken um Katja Kipping sowie chronisch benachteiligter Moslemratsvorsitzender vom Dienst Aiman Mazyek sowie diverse Gewerkschaftsfunktionäre, regimegetreue Jasager und Schreiberlinge des Bundespresserates zusammentun.

Alles unter dem Deckmantel: die AfD ist rechts, die AfD werde zunehmend ein Sammelbecken für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Abgeordnete der AfD verbreiten Naziparolen und hetzen gegen Andersdenkende. Sowas darf weder im Fußballstadion, beim Konzert, am Arbeitsplatz, auf der Straße, nirgendwo geduldet werden. Nur mal nebenbei: die AfD Werte sind ein Ergebnis der von Linken doch so heiß geliebten Demokratie, schon vergessen?

Nun, wo jeder eine Nerd Brille oder Vollbart und in jeder Hand ein Handy trägt, das Mittagessen bei Instagram postet, oder beim perfekten Linksradikalendinner mitmacht, muss eine neue Modeerscheinung her, da ja regelmäßige Modeerscheinungen „total angesagt“ sind und man alles unternimmt, um mit dem Strom zu schwimmen. Nun also: Bündnisse  für Integration, Gesicht zeigen und gegen Reichsparteitage zu schmieden, egal wer mit wem. Gut, die Grünen sind letzteres aus dem privaten Bereich gewohnt, aber man könnte auch sagen: ein Bündnis gegen Andersdenkende ist das, was die Wahlverlierer schmieden, um von eigenen Unzulänglichkeiten, Wahlpleiten, Stimmverlusten und massiver Politik vorbei am Volk abzulenken. Bloß nicht über sich selber oder Demokratie nachdenken, dass Demokratie bedeutet, dass Jeder seine Meinung frei äußern darf, auch wenn sie nicht ins eigene Weltbild passt.

Die Linken und ihre Modeerscheinungsbündnisse diskriminieren jeden, der das nicht toll findet und sind somit die wahren Faschisten und Rassisten. Friedliche PEGIDA Demonstranten werden allesamt als neofaschistische Fackelträger verurteilt, AfD-Wähler, bei den letzten Wahlen noch Stimmgeber der damals etablierten Parteien, sind nun zum Klassenfeind verkommen und werden aus Trotz einfach denunziert und kleingeredet. Man wird mit Nazis verglichen, woran man schon merkt, wie kurzsichtig und wenig intellektuell die Führer dieser Bündnisse sind. Andersdenkende und Benachteiligte mit Naziterror zu vergleichen, ist nicht einmal mehr pubertär, das ist die pure Hilflosigkeit und bei den Meisten ein ganz offensichtlicher Mangel an Bildung. Die Nazis haben Millionen Leute umgebracht, heute äußern Millionen ihren Unmut über die desaströse Politik und sind auf einmal genauso schlimm wie die Mörder Hitlers oder Stalins. Eines haben die Linken und ihre Bündnisse jedoch auch mit den Nazis, die sie so hassen, gemeinsam: es sind geistige Brandstifter, die jeden, der ihrer Ideologie nicht folgt oder folgen möchte, durch gezielte Propaganda, Fälschung von Wahlergebnissen, Denunzierung und Gewaltakte versucht mundtot zu machen. Die SA der Neuzeit!?

Anstatt die Energie darauf zu verwenden, mal die eigene Politik zu überdenken und was für einen Job ein Politiker machen sollte, wird gezielt Hetze gegen kritische Zeitgeister betrieben, nur die eigenen Unzulänglichkeiten werden nicht behoben. Angeblich demokratisch bewusste und rechtsstaatlichkeitsliebende „Führungs“-Politiker linksgerichteter Parteien um SPD, Linke und Grüne tun sich mit kriminellen und verfassungsfeindlichen Antifa-Gruppierungen zusammen, welche Autos anzünden, Pflastersteine und Brandsätze auf Polizisten schmeißen, welche Büros, Autos und Wohneigentum ihnen nicht ins Konzept passender AfDler oder PEGIDA-Leuten anzünden, oder ihnen gleich ein breites Spektrum an Körperverletzungen anbieten.

Das sollen die gleichen Leute sein, die Hass gegen Andersdenkende verurteilen und alle als Nazis und Faschisten abtun? Das ist genauso glaubwürdig wie Erich Mielkes: ich liebe doch alle, und das typische Beispiel linksgerichteter Doppelmoral: überall geistige Brände angeblicher Rechtsfaschisten mit vereinten Bündniskräften  löschen, aber selber politische Flächenbrände entfachen. Permanent Rechtsstaatlichkeit und Toleranz predigen, sich aber selber mit kriminellen Vereinigungen zusammenschließen und alle Querdenker, die mit offenen Augen durch die Welt gehen, verurteilen. Die Linken merken in ihrem Verfolgungswahn und ihren ihnen unerklärlichen Wahlniederlagen gar nicht mehr wie hilflos, erbärmlich, oberflächlich und durchschaubar sie sind.

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