Brutale Prügeltour in Amberg: Ein „Flüchtling“ muss in den Knast – Bewährungsstrafen für die drei anderen

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Im Prozess um die brutale Prügeltour in Amberg von vier „Schutzsuchenden“ (Iran und Afghanistan) sind am Freitagmorgen die Urteile gefallen. Das 18 Jahre alte Goldstück (BILD berichtet ausführlich über den Haupttäter) aus dem Iran muss für zwei Jahre und sieben Monate ins Gefängnis, die anderen drei Gold-Jungs erhalten wegen Körperverletzung und Beamtenbeleidigung jeweils eine Bewährungsstrafe.

Diese vier orientalischen Kerlchen sind bereits alle vorbestraft und ihre Asylanträge wurden abgelehnt, offenbar eher Versorgungssuchende ausgestattet mit Duldung oder subsidiären Schutz, aber abgeschoben wird trotz gewalttätiger Energie wohl keiner.

Wie wären die Urteile ausgefallen, wenn vier Einheimische eine Hetzjagd auf „Schutzbedürftige“ betreiben, im Rudel wahllos eingeprügelt und sie teils verletzt hätten?

Merkur Online berichtet:

Nach den Prügelattacken in Amberg muss einer der vier angeklagten Asylbewerber ins Gefägnis. Das Amtsgericht verurteilte einen 18 Jahre alten Iraner am Freitag zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten. Die übrigen drei Beschuldigten kamen mit Bewährungsstrafen zwischen sechs und elf Monaten davon.

Das Quartett hatte während des fünftägigen Prozesses gestanden, Ende 2018 betrunken durch die Amberger Innenstadt gezogen zu sein und dabei grundlos auf Passanten eingeprügelt zu haben. Die damals 17 bis 19 Jahre alten Männer griffen 21 Menschen an, 15 davon wurden verletzt.
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