Broders Spiegel: Wohin geht der Familiennachzug

5
922

Seit diesem Monat dürfen ja auch Zuwanderer, die nur einen „subsidiären Schutz“ zuerkannt bekommen haben, theoretisch also mittelfristig wieder heimkehren sollen, ihre Familie nach Deutschland holen können. Aber bitte nur 1000 pro Monat. Beim 1001. Fall wird dann der zuständige Beamte sicher ganz konsequent „Nein“ sagen. Eine irrsinnige Vorstellung. Auf solche Ideen kann auch nur kommen, wer vergessen hat, dass Zuwandererfamilien, die auf verschiedene sichere Länder verteilt leben, auch außerhalb von Deutschland wieder zusammenkommen könnten. Man kann das ja fördern, aber es ist doch sinnvoll, wenn sich der meist kleinere Teil der Familie, der hier lebt, zum größeren Teil der Familie begibt, als umgekehrt. Zudem sollte man für solche Familien doch einen Fluchtpunkt finden, von dem aus die spätere Heimkehr leichter ist. Aber nein, immer muss es Deutschland sein, dieses kalte, abweisende und von Rassisten bevölkerte Land.


Folgt und kommentiert unsere Beiträge auch im neuen sozialen Netzwerk für die Mitte der Gesellschaft. Kehrt dem Verfolgungsbuch „Facebook“ den Rücken. Hier anmelden
Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
Demonia
Mitglied
Demonia

Deutschland reduziert sich auf zwölf dunkle jahre. Obwohl jede Epoche hatte einen dkl. punkt . Unsere hyper Humanisten wollen auf teufel komm raus , die ganze Welt und besonders die schwer beladenen Araber und Afrikaner retten. Obwohl diese Schurkenstaaten sich selbst retten müssen. Wir können und wollen diese Menschen hier nicht haben, da am ende der wirklich hilfsbedürftige gar nicht die chance hat hier geholfen zu werden. Diese wahnsinnigen Gutmenschen vergessen vor lauter pseudohumanität unsere hilfsbedürftigen Menschen an diese Menschen wird nicht gedacht. Und wenn dann kommen die ausreden die sind doch selbst schuld. Man kann daher nur noch kotzen,… Weiterlesen »

Detlev
Mitglied
Detlev

Das ganze ließe sich sehr schnell ändern, es sollte in Deutschland genau wie in vielen anderen Staaten für die „Flüchtlinge“ ebenso für ihre Angehörigen keine Geldzuweisungen und auch keine eigenen Wohnungen geben, sondern nur noch Sachleistungen, Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften, für deren Sauberkeit sie selbst zu sorgen haben (Mittel dafür werden zur Verfügung gestellt), mit Gemeinschaftsverpflegung. Gleichzeitig mit diesen Maßnahmen sollten sie zu gemeinnützigen Arbeiten herangezogen werden bei der sie sich dann ein kleines Taschengeld verdienen können. Damit würde Deutschland für die „Flüchtlinge“ nicht mehr das Schlaraffenland welches es jetzt ist sein und damit auch der Zuzug erheblich herabgemildert, es würden… Weiterlesen »

Bingo
Mitglied
Bingo

Zuwanderer, die nur einen „subsidiären Schutz“ haben ………..
Aber das ist doch so geplant, die alimentierten „Fachkräfte“
sollen gar nicht zurück in die Heimat gehen.

obo
Mitglied
obo

Und später wird man wieder ganz erstaunt feststellen, daß die Anzahl der in Deutschland entstandenen Clans wieder drastisch gestiegen sind und somit weitere No-Go- Areas ,in welche sich kein Polizist hinein traut.

Kai Mediator
Mitglied
Kai Mediator

Solange Merkel regiert wird sich nichts verbessern, nur verschlechtern. Und sie ist intelligent genug zu sehen, daß die meisten ihr schlafend hinterher laufen. Also wird sie auch genauso weitermachen. Solange wie nur irgend möglich, denn die Leistung aus ihrer Sicht am Ende: Soviel Schaden wie möglich angerichtet zu haben. Natürlich weiß sie auch, daß sie keinen guten Platz in den Geschichtsbüchern haben wird. Es ist einkalkuliert und ihr wurscht.