Breyell: 24-Jährige vergewaltigt – Polizei fahndet nach Tatverdächtigen

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In der Nacht zu Sonntag, 10. Februar, ist eine junge Frau in der Breyeller Fußgängerzone in eine Seitengasse gedrängt und vergewaltigt worden. Die Polizei sucht jetzt mit Phantombildern nach zwei der drei mutmaßlich beteiligten Männer. Wer kennt diese Männer? Wer kann Hinweise geben, wo sie herkommen oder sich häufig aufhalten? Hinweise bitte an die Kripo unter der Rufnummer 02162/377-0.

Die Polizei Viersen berichtet, nach Angaben der 24-jährigen war sie am Samstagabend auf einer Karnevalsveranstaltung in Leuth, die sie bis zum Ende besucht hatte. Von dort begab sie sich in Begleitung zu einer Privatwohnung und fuhr dann in ihrer Karnevalsverkleidung von Leuth aus mit einem Taxi in Richtung Breyell. Das Taxi dürfte sie am Sonntag zwischen 00:30-01:30 Uhr benutzt und am Lambertimarkt in Breyell verlassen haben.

Vom Lambertimarkt aus ging die Frau in die Fußgängerzone auf die Josefstraße. Hier befanden sich drei Männer im Gespräch. Diese Männer verfolgten und überholten die Nettetalerin und versperrten ihr den weiteren Weg. Sie drückten die junge Frau in eine Seitengasse, die sich nahe des dortigen Steakhaus befindet. Hier kam es zu sexuellen Übergriffen, wobei zwei Männer die Frau festhielten.

Nach der Tat flüchteten die Männer in unbekannte Richtung. Die Frau vertraute sich Familienmitgliedern an und alarmierte die Polizei. Die Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Einer der Verdächtigen war Mitte bis Ende 20 Jahre alt. Er war groß (mindestens 180-185 cm) und von normaler Statur. Er hatte dunkles Haar und viele akneähnliche Narben im Gesicht. Er hatte einen Dreitagebart und einen Zopf. Der Mann war dunkel gekleidet.

Sein Komplize war etwa gleichaltrig und ca. 165 cm groß. Er hatte eine kräftige Statur und einen Vollbart. Er hatte auffallend schlechte, dunkle und schief stehende Zähne.

Zu dem dritten Mann liegt derzeit keine nähere Beschreibung vor. Die Männer sprachen unverständlich, in einer fremden Sprache.

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maja1112
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maja1112

Ich verstehe nicht, daß man sich diesen zwei lecker aussehenden Jungs, nicht freiwillig hingibt. Da müssen die Ärmsten Gewalt anwenden, schlimm.

leevancleef
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leevancleef

Dem ist so:
„Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“
―Claudia Roth
Die Buben haben damit Hilfe erbeten – landestypisch eben.

Nyah
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Nyah

Jeden Tag der gleiche scheiß und unsere von uns hoch bezahlten Politiker, unternehmen nichts! Sehen auch wieder voll Deutsch aus…ekelige Kerle…

leevancleef
Mitglied
leevancleef

Es wird doch niemand die netten jungen Männer belangen wollen? Gäste unserer Bundeskanzlerin und begrüßt von Bahnhofsklatschern.
Und was auch in diesem Einzelfall unverständlich bleibt, wie kann eine junge Frau nach Mitternacht in einer Fußgängerzone rumlaufen?

Bingo
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Bingo

Hiilfe, der sollte mal den Zahnarzt wechseln !

Endgegner
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Endgegner

Das Problem an der Basis lösen. Diese Kommune hat einen Bürgermeister. Termin vereinbaren, paar schwere Jungs mitnehmen und Probleme lösen.
Eine andere Sprache verstehen Politiker nicht.
Erziehe den Ersten, dann den Zweiten und es wird sich etwas ändern. Und ja, ich meine das Ernst.

obo
Mitglied
obo

Wieso kommen schon paar Tage nach der Tat solche Phantomzeichnungen? Das ist doch gar nicht die Art unserer Emittlungsbehörden. Wenn die wirklich so aussehen, wie auf den Zeichnungen, dann dürfte es bei diesen Verbrechervisagen doch eigentlich nicht schwer sein, diese Prachtstücke und Vorbilder einer gelungenen Integration zu finden.Schließlich, wenn es sich bei denen um Asylbewerber handeln sollte, müssten doch eigentlich bei den Aufnahmestellen, wenn die eventuell anständig gearbeitet hätten, Fotos von unseren Bereicherern vorliegen. Früher hingen mal von solchen Verbrechern Fahndungsfotos an allen möglichen Orten.Aber eine vernünftige Verbrecherfahndung, ist wohl seit 2015 in Vergessenheit geraten, oder geraten müssen. Schließlich müssten… Weiterlesen »