Bremen: Paten für „minderjährige“ Flüchtlinge gesucht, nur nicht für einheimische Hilfsbedürftige

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Der tiefrote Weserkurier in Bremen sucht mal wieder händeringend Unterstützer der komplett verfehlten grünroten Politik. Nachdem so lächerliche Eintagsfliegen wie „Gemeinsam in Bremen“ oder „Bremen hilft Flüchtlingen“ trotz anfänglicher Anfangseuphorie nun in der Unbedeutsamkeit versinken und sich höchstens noch die Gründer wichtig fühlen, kommt nun wieder die Nachfolgezeitung der KPD oder vom Neuen Deutschland ins Spiel. Das hauseigene Presseressort von Anja Stahmann (Grüne) titelt heute: Unterstützung für Minderjährige / Paten für Flüchtlinge gesucht.

Gleich darauf folgt: Der Verein „Ambulante Versorgungsbrücken“ sucht Paten für minderjährige Flüchtlinge zwischen 17 und 25 Jahren. Die Patenschaft beinhaltet gemeinsame Treffen, um die deutsche Sprache zu lernen, verschiedene Termine wahrzunehmen oder beispielsweise Wohnungsbesichtigungen zu ermöglichen. Potenzielle Paten sollten Interesse an Menschen haben und Verständnis zeigen.

Was ist das denn für eine weltfremde Vorstellung? Erst auf die Mitleidstour mit Minderjährigen kommen und dann steht da 17 bis 25 Jahre? Ich dachte immer unter 18 wäre minderjährig. Gut, bedenkt man die Bremer Justiz ist ja jeder Straffällige minderjährig, vorausgesetzt man einen nichtdeutschen oder einfach gar keinen Pass. Eine erbärmlichere Überschrift würde nicht mal die Bild zu Stande bringen. Dann soll man also auch noch jede Menge Zeit mitbringen und auch noch Interesse an Menschen haben und Verständnis zeigen. Ich gehe mal davon aus, dass sich in einer Stadt mit so vielen Grünen und Roten doch sicherlich genug Leute finden werden, am besten sogar aus den Reihen der Grünen und der SPD.

Wie tief muss man sinken, um medienwirksam und populistisch Paten für minderjährige ( 17 – 25 Jahre alt ) „Schutzsuchende“ zu werben? Gibt es etwa nichtgenügend Freiwillige in den Reihen von Grünen und SPD? Und warum schreibt der Weserkurier nicht mal darüber, wie viele alte Menschen in Bremen alleine im Haus in ihrem Lebensabend sitzen und jeden Tag Opfer einer menschenverachtenden Politik sind & komplett alleine sind? Niemand schreibt darüber Artikel, dass diese Menschen komplett alleine gelassen werden, niemand sucht hier Paten oder Ehrenamtliche, welche sich mal um vereinsamte Menschen kümmern. In der voreingenommenen Redaktion des Weserkuriers findet sich auch niemand, der mal in ein Altenheim geht oder aus einem Hospiz berichtet. Warum auch, damit findet man wahrscheinlich keine Fans im angeblich ach so sozialen Bremen und es würde gleich auf diejenigen zurückfallen, die seit Jahren regieren. Um Gottes Willen, dann würden ja Makel auf der ach so grünen Weste auftauchen und man müsste eventuell sogar Fehler zugeben. Oder wo finden sich Paten für Kinder Einheimischer, welche zu arm sind, um ihr Kind auf Klassenfahrt zu schicken? Da Kelloggs ja demnächst zumacht, werden da bestimmt noch ein paar Hilfsbedürftige dazukommen.

Wenn es aber darum geht 2.200 illegale Wirtschaftsflüchtlinge in Bremen zu „integrieren“, dann überbieten sich wieder all diejenigen, die alles machen würden, um einmal im Leben aufzufallen. Das sind bestimmt die gleichen Menschen, die zum Wendehals werden, wenn die Bürger in Wut oder die AfD in Bremen regieren würden, Hauptsache man schwimmt mit dem Strom und fällt nicht auf.

Dass in Bremen auf Grund ausländischer, krimineller und unbegleiteter Flüchtlinge schon geschlossene Heime in Planung sind wird nirgendwo berichtet, auch nicht über die Tanzbären, welche jedes Wochenende auf der Diskomeile Angst und Schrecken verbreiten, oder gar einmal ausführlich über den Miri-Clan berichten? Warum auch? Dann würde man ja mit unliebsamen Fakten auffallen, also lieber über irgendwelche Dinge schreiben, die man mit gezielt gelenkter Berichterstattung selbst herbeigeführt hat.

Bremen ist so verlogen und ekelhaft links, offensichtlich haben dort nur die 2.200 illegalen Wirtschaftsflüchtlinge Probleme und sonst niemand. Jedes Jahr an Weihnachten brüsten sie sich in Bremen mit einer Schuhkartonaktion, welcher dann von einem Presseteam des Weserkuriers propagandamäßig überreicht wird, natürlich an die Ärmsten der Armen, früher Einheimische, heute immer noch eine Familie, welche wahrscheinlich noch den Blindgänger einer Bombe im Gepäck hat, welcher in Syrien vom bösen Russen auf dem Wohnzimmertisch gelandet ist. Damit ist es wohl getan, einmal im Jahr etwas für Einheimische und den Rest des Jahres für sogenannte „Flüchtlinge“.

Bremen und der Weserkurier sollten sich schämen für die einseitige Darstellung und Berichterstattung, denn somit wird ausschließlich eine Gruppe in den Vordergrund gehoben, während alle anderen als glücklich, zufrieden und sorgenfrei dargestellt werden.