Bremen ist bunt: Ein weiterer Hilferuf einer Schulleiterin

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Symbolbild

Das Paradebeispiel rot-grüner Versagerpolitik, die kleine Hansestadt Bremen gerät mal wieder in die Schlagzeilen. Dieses Mal sind keine Menschen, Männergruppen, Jugendliche etc. kriminell geworden, auch die ganzen MUFLs, Nafris und der Miri-Clan sind über Nacht befriedet worden, auch die Tanzbären auf der Diskomeile und am Bahnhof haben sich alle über Nacht bestens integriert. Alles könnte so schön sein, wären da nicht unliebsame Nicht-Gutbürger, die sich über die bösen, bösen Merkelgäste / Asylschmarotzer beschweren würden.

Dieses Mal ist es eine Schulleiterin, welche auf die katastrophalen Zustände hinweist, größten Teils hervorgerufen durch Merkels Wirtschaftswunder und zukünftige Unterstützer der Sozialsysteme. Und wenn selbst das rotgrüne Propagandablatt der „Weser Kurier“ darüber berichtet, dann muss der Druck wohl groß sein.

[…] Grundschüler und ihre Familien bedrohen Lehrer. Der Krankenstand im Kollegium ist hoch. Kinder aus Clans der Grohner Düne kommen ohne Spielkompetenz in die Schule und zerstören die Motivation der Mitschüler, die sich auf den Unterricht freuen. Dazu haben vierzig Prozent aller neuen Schüler Migrations- und Fluchterfahrung und sprechen kaum Deutsch. Mit diesen Schilderungen hat Astrid Drüke, Leiterin der Schule am Wasser, einen Hilferuf an die Politik gerichtet. […]

Soweit ist es schon gekommen? Wo sind die Eltern, die sich beschweren oder sich Sorgen um die Zukunft ihrer Kinder machen? In Bremen ist wirklich alles scheißegal, Hauptsache den anderen geht es gut, wie tief will man in dieser Hippiekommune eigentlich noch sinken?

[…] Es gehe um schlechte Erziehung, kulturelle Konflikte würden in die Schule getragen, genauso wie Konflikte zwischen den Familien der Düne. Es sei beispielsweise vorgekommen, dass zwei Männer eine Lehrerin bedroht hätten. Drüke bitter: „Wir haben dann von der Polizei gelernt, dass es juristisch erst eine Bedrohung ist, wenn die mit der blanken Waffe vor uns stehen. Bis dahin ist es juristisch eine Nötigung.“ […]

Das heißt, es muss erst wieder gemessert und geprügelt werden? Die Entwicklung einheimischer Kinder und deren Zukunft ist egal, Hauptsache die zukünftige Parallelgesellschaft kann sich weiter ausleben und ihr archaisches, menschenverachtendes Weltbild ausleben? Die spinnen die Bremer!

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Nyah
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Nyah

Ja gute Frau , auch sie werden erfahren das ihr Hilferuf ungehört verhallt. Wie alle Rufe an die Politik. Aber nee. …..was wollen sie auch sie Störenfried. Einfach furchtbar alles

Bingo
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Bingo

„Wir haben dann von der Polizei gelernt, dass es juristisch erst eine Bedrohung ist, wenn die mit der blanken Waffe vor uns stehen.“ …………….
„Bis dahin ist es juristisch eine Nötigung…………..
Das sind doch tolle „bunte“ Schulen.
Da lernen sogar Lehrer etwas – das fürchten !

ketzerlehrling
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ketzerlehrling

Deutsche Eltern machen sich keine Sorgen. Ich habe schon des öfteren die Frage gestellt, wieso sich die Eltern der ermordeten jungen Mädchen und jungen Männern nicht an die Öffentlichkeit wenden und nichts tun. Man hat ihre Kinder abgeschlachtet, nur weil dieses Stasi-Mondkalb immer im rechten Licht dastehen und heilig gesprochen werden möchte.

obo
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obo

Bremen, ist doch auch so eine rote Stadt und deswegen wundert mich da gar nicht, daß auch da ,ähnlich wie in Berlin, die Integration voll in die Hose ging.Gegen solche Fakten, helfen auch kein Schönreden und Lügen für das Volk. Und die Schulen ,in denen die Lehrer und Rektoren verzweifeln, werden ganz sicher noch zunehmen. Das Ende der Fahnenstange, ist noch lange nicht in Sicht.Auf der Strecke bleiben aber unsere deutschen Kinder,welche unverdient zu künftigen Idioten dekradiert werden

deusvult
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deusvult

Bremen? Das ist doch dieses shithole in dem sich der Miri-Rattenclan tummelt!

BB
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BB

Ist doch kein neues Problem, aber viele Lehrer drücken immer noch die Augen zu.
Auch in den Kindergärten wird es nicht besser, denn da fangen sie auch schon an zu stänkern.