Brandenburg: Gewalttätiger Tschetschenen-Clan bereitet große Sorgen

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Unter den tschetschenischen „Flüchtlingen“, die u.a. mit dem Gerücht nach Deutschland gelockt wurden, das jeder 4.000 Euro Willkommensgeld und ein Haus geschenkt bekommt, die u.a. über die polnische Grenze geschleust werden und in Brandenburg ankommen, fallen einige Gruppen/Familienclans besonders mit Aggressivität und Gewaltbereitschaft auf.

Die Tschetschenen haben kaum Aussicht auf Asyl, und trotzdem werden alle sozusagen geduldet, weil eine Abschiebung erst per Gerichtsurteil möglich wird, zudem verhindern erteilte Aufenthaltstitel die Rückführungen, selbst wenn die Herrschaften kriminell in Erscheinung getreten sind.

Die Probleme mit Tschetschenen häufen sich in Brandenburg, erst jüngst kam es zu einer Schlägerei mit Deutschen in Wittstock. Am Dienstag kam es zur Prügelei vor dem größten Einkaufszentrum von Neuruppin, beteiligt neun Männer aus dem Nordkaukasus. Nun sind Behörden und der Innenminister Brandenburgs beunruhigt, aber auch Landkreise, die sich der Aufnahme  dieser geschenkten Menschen und des wertvollen Goldes (frei nach Schulz) verweigern.

365 Tage der offenen Tür – Personen können unter Missbrauch des Asylrechtes aus einem sicheren Land in Deutschland einreisen, sich auf Kosten der „hart arbeitenden Menschen“ (frei nach Schulz) ihr Unwesen treiben – und dann wundern sich Behörden und Politik über die Langzeitfolgen, die absehbar waren/sind. Die Erkenntnis kommt reichlich spät. Zumindest zwei CDU-Politiker fordern die Abschiebung gewalttätiger Tschetschenen.

Märkische Allgemeine Zeitung berichtet:

Neun Männer aus dem Nordkaukasus prügeln sich am Dienstag, 13.30 Uhr, vor dem größten Einkaufszentrum von Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin). Ein 18 Jahre altes Mitglied der Tschetschenen-Familie M. wird festgenommen. Mitglieder der Asylbewerber-Familie waren schon am Samstagnachmittag auf dem Marktplatz von Wittstock an Handgreiflichkeiten beteiligt. Sie schlugen zu, weil sie sich von deutschen Jugendlichen „durch Räuspern“ provoziert gefühlt hatten, wie die Polizei meldete.

Eine achtköpfige Familie hält die Polizei in Atem. „Es ist ein Problem, hier ist der Rechtsstaat gefordert“, mahnt Toralf Reinhardt, Sprecher der Polizeidirektion Nord. Der Rechtsstaat dürfe „nicht länger ein Auge zudrücken“. Droht nach den Vorkommnissen von Cottbus ein weiterer offener Konflikt mit Asylbewerbern die gesellschaftliche Atmosphäre zu vergiften?

Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) äußerte kürzlich, ihm bereite „der anhaltende Zustrom von Asylbewerbern aus den Kaukasusrepubliken, darunter viele Tschetschenen, Sorgen“. Etliche Landkreise weigerten sich im vergangenen Jahr, Tschetschenen aufzunehmen – sie meldeten einfach keine freien Unterkünfte ans Land. Weiterlesen

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