Bonner IS-Terrorist posierte vor Leichenberg, will zurück nach Deutschland – faselt von Menschenrechten

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Fared Saal schloss sich im Jahr 2013 dem IS an, posierte vor einem Leichenberg in der Nähe der syrischen Stadt Homs, sitzt derzeit bei kurdischen Streitkräften in Nordsyrien in Haft, nun meldet sich der arme Kerl und will wieder nach Deutschland zurück – wegen der Menschenrechte – das ist schon bizarr, ausgerechnet ein radikalisierter Islamist verweist auf diese.

[…] „Wenn es nun Gefängnis sein muss, dann bevorzuge ich ein Gefängnis, wo man dann gewisse Rechte hat. Menschenrechte et cetera“, erklärte er. […] Weiterlesen auf express.de

Natürlich ähneln die Haftbedingungen in deutschen Knästen wie Wohlfühloasen, im Gegensatz zum tiefsten Kerker in manchen Ländern, wird hierzulande dem Häftling eine Einzelzelle mit Fernseher, Gebetsraum, halal-Essen und Fitnessraum geboten, und ab und zu Besuch gestattet – geradezu ein Schlaraffenland, auch für Islamisten, die sich von ihren Strapazen erholen müssen.

Nun darf man gespannt sein, ob die Regierung dieses Goldstück einfliegen lässt oder der Jammerlappen dableiben muss, wo der Pfeffer wächst.

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