Bochum: Uni-Vergewaltiger ist irakischer „Flüchtling“

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Polizei und Staatsanwaltschaft Bochum haben zu einer Pressekonferenz am Dienstag eingeladen: Grund ist die Festnahme eines Mannes, der beide Vergewaltigungen an der Uni Bochum begangen haben soll, berichtet „Bild“.

Mitte November war in Bochum eine chinesische Studentin (27) in ein Gebüsch gezerrt und missbraucht worden. Im August war im selben Stadtteil eine 21-jährige Studentin vergewaltigt worden. Dieses Opfer war so schwer verletzt worden, dass die Polizei eine Mordkommission eingesetzt hat.

„Wir können nicht ausschließen, dass der Täter sein Opfer töten wollte“, sagte Staatsanwalt Andreas Bachmann zu BILD.

Nach BILD-Informationen soll es sich in der Tat um einen Asylbewerber (31) aus dem Irak handeln, der in einer Unterkunft für Flüchtlinge lebt. Die Polizei hatte zuletzt eine DNA-Reihenuntersuchung vorbereitet.










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