Bleibeinteresse wiege höher – Frankfurt/Oder: Krimineller Asylbewerber wird nicht ausgewiesen

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Symbolbild

Eine Gruppe Asylbewerber, bestehend aus rund 20 Jugendliche und Heranwachsende, die meisten sind Syrer, terrorisierte die Stadt Frankfurt/Oder und die Bevölkerung. Dem brutalen Angriff mit Messern und Stangen auf die Gäste des Frosch-Clubs – „Allah – wir stechen euch alle ab!“ – ging bereits eine ganze Serie an Straftaten voraus. Oberbürgermeister René Wilke kündigte im September 2018 an, dass er nun die Reißleine ziehen und die Syrer ausweisen lassen will, und fügte hinzu: er wolle nicht „bis zum ersten Toten“ warten.  Der Abschiebe-Vorstoß des linken OB erhält nun die erste Klatsche, denn das erste von sieben Ausweisungsverfahren wird zugunsten einer der kriminellen Asylbewerber entschieden, die Gutmenschen wird es freuen.

RBB berichtet:

Einer der Flüchtlinge, die in Frankfurt (Oder) monatelang mutmaßlich an Straftaten beteiligt waren, wird nun doch nicht ausgewiesen.

Es ist das erste von sieben Ausweisungsverfahren, das damit beendet ist, wie die Stadtverwaltung auf Nachfrage des rbb mitteilte. Das von der Frankfurter Ausländerbehörde geführte Ausweisungsverfahren habe ergeben, dass das Bleibeinteresse in diesem Einzelfall höher wiege als das Ausweisungsinteresse.

Die von dem Mann begangene Straftat war demnach nicht so schwer, dass sie eine Ausweisung rechtfertigen würde. Nach Angaben der Stadt laufen derzeit weitere sechs Ausweisungsverfahren, von denen zwei voraussichtlich Ende März abgeschlossen werden. Die Stadt geht davon aus, dass in beiden Fällen Ausweisungen ausgesprochen werden. Die restlichen Verfahren sollen nach dem Ende der anhängigen Strafverfahren entschieden werden.

Die Flüchtlinge aus Syrien, Pakistan und den Palästinensergebieten sollen an teils schweren Straftaten in Frankfurt beteiligt gewesen sein. Höhepunkt war Ende August vergangenen Jahres der Überfall auf den Musikclub Frosch. Danach hatte Frankfurts Oberbürgermeister René Wilke (Die Linke) angekündigt, Straftäter sollten ausgewiesen werden.

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Nyah
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Nyah

Welches Bleibeintresse , Menschen mit Messern und Stangen angreifen oder hab ich da jetzt was verpasst…oder falsch verstanden?.bitte schlag als erstes mal den Depp von Richter…der hat’s verdient

Petrus
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Petrus

Jeder weiß dass er es verdient hat, jedoch ist unser Staat eine Linksdiktatur. Absolut erkennbar wieder mal an diesem Fall.

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

Bertolt Brecht

Bingo
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Bingo

Der Brecht, er hatte recht !

Bingo
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Bingo

Da hat der OB den Mund zu voll genommen.
Bleibeinteresse von diesen Schlägern ,- nicht zu fassen !

td280558
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td280558

So genannte „Abschiebungen“ sind doch hierzulande sowieso nur Lachnummern, denn 1. wird das kriminelle Gesindel – wenn überhaupt – nur in homöopathischen Dosen abgeschoben, und 2. handelt es sich um eine Art Drehtür-System, denn nach kurzer Zeit stehen die (wegen behördlicher Inkompetenz/nicht umgesetzte Einreiseverbote) wieder auf der Matte.

leevancleef
Mitglied
leevancleef

dass das Bleibeinteresse in diesem Einzelfall höher wiege als das Ausweisungsinteresse.
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Versuche das zu übersetzen. Natürlich hat die Kanalratte ein Bleibeinteresse. Kann er weitermachen wie gehabt und das auf Kosten der Steuerzahler. Ausweiseinteresse hat die Bevölkerung – ohne Linke und Grüne. Dies schon aus Selbstschutz. Scheinbar hat nun ein linker Gott in Schwarz entschieden, dass die Ratte wichtiger ist als die schon länger hier Lebenden. Macht fassungslos.

docsavage
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docsavage

Da müssen die Leute aus dem Musikclub dort kurzerhand mal etwas Verstärkung aus dem benachbarten Polen einladen – bin mir sicher, dass die gänzlich anders auf solche Attacken „antworten“. Wir wissen ja, wie die Leute in Polen größtenteils auf dieses „goldige Klientel“ zu sprechen sind.