BKA-Bericht: Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche

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Der jüngste Bericht des Bundeskriminalamts (BKA)  ist vermutlich eine in Auftrag gegebene Beruhigungspille, um die Befürworter der offenen Grenzen zu stützen: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche.“ Und dann, wenige Sätze später: „Eine Vergleichszahl mit Straftaten von Deutschen gibt es nach Angaben einer BKA-Sprecherin für das erste Quartal 2016 derzeit nicht.“ Etwas seltsam mutet dieser Bericht, wenn man z.B. die bayerische Kriminalstatistik 2015 bedenkt. Und was sind Zuwanderer? Asylantragsteller, abgelehnte Asylbewerber,  Illegale aus Nordafrika – Syrer, Afghanen, Pakistaner, Iraker, Rumänen, Albaner etc.? Und nicht zu vergessen: in die Gruppe „Deutsche“ zählen auch diejenigen mit Migrationshintergrund.

Und dann kommt die Aussage: „Die Ministeriumssprecherin sagte, es gebe in der aktuellen Statistik kaum sexuelle Übergriffe oder Mord- und Totschlagdelikte, die von Zuwanderern begangen worden seien.“

Liest sich nach Köln, weiteren Städten an Silvester, Berlin und Darmstadt wie ein mieser Scherz! Seit Anfang des Jahres vergeht kaum ein Tag ohne Meldungen über sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern, bei Festen etc. In Schwimmbädern werden Warnbilder aufgehängt, die nicht deutsch sprechenden Gästen klarmachen sollen, dass man Frauen nicht belästigen darf.

[…] „Auf hohem Niveau bleiben nach BKA-Angaben auch die Straftaten gegen schon bewohnte oder im Bau befindliche Flüchtlingsunterkünfte. Im ersten Quartal 2016 waren es demnach 345 Fälle nach 472 im vierten Quartal vergangenen Jahres sowie 325 Fällen im dritten Quartal 2015.“ […]

Dazu eine interessante Aussage der Polizei zur Brandstiftung in Düsseldorf: Seit Anfang des Jahres gab es 89 Einsätze der Polizei (34 Ermittlungsverfahren). Alleine vier Einsätze wegen „Brandes“. Zuletzt am 21. Mai. Auch da hatten Bewohner zwei Matratzen angezündet. Es passierte aber nicht mehr. Quelle:Bild-Zeitung

Es wird nur zugegeben, was an die Öffentlichkeit gelangt. Die wirklichen Zahlen zu Gewalttaten von Flüchtlingen in- und außerhalb von Flüchtlingsunterkünften würde die Bevölkerung wohl mehr als beunruhigen.

Man glaubt immer noch, man könne die Einheimischen für dumm verkaufen? An dieser Stelle ein Zitat von Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft:

„Wir wissen natürlich, dass die Kriminalitätsstatistik eigentlich so nicht heißen dürfte. Ich würde sie »Arbeitsnachweis Polizei« nennen, denn sie bildet nicht die tatsächliche Kriminalität ab, sondern lediglich die Zahl der Anzeigen in den verschiedenen Deliktsbereichen, die die Polizei bearbeitet hat, mehr nicht. Das, was die Menschen als Kriminalität oder auch als teilweise massive Ordnungsstörungen vor Ort erleben, ist etwas völlig anderes.“

Fazit des BKA-Berichtes: „Man kann nicht…“, „Es gibt nicht…“…“Nicht ermittelbar…“ „Grundgesamtheit…“ Man weiß aber genau: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche.“

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IgelAdler
Gast

Und die nächste gefälschte Statistik! Die Zahlen beziehen sich nur auf Afghanen, Syrer und Iraker – die größten Einwanderergruppen. Gerade aus diesen Bürgerkriegsländern kommen aber sehr viele Kinder und Frauen, die das Bild natürlich verzerren. Vergehen, die nur Flüchtlinge/Ausländer begehen können, z.B Einreise mit gefälschten Papieren, wurden rausgerechnet – nicht aber solche, die Flüchtlinge praktisch gar nicht begehen können sondern nur Einheimische, z. B. Fahrerflucht, Alkohol am Steuer, Konkursverschleppung, Steuerhinterziehung usw. Am Ende hat man dann eine Super-Statistik. Gratuliere!

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