Björn Höcke: Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte…..

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In einigen Tagen ist Weihnachten. In Erfurt lebt eine junge Frau, alleinerziehend mit ihren 4 Kindern, auf Sozialleistungen angewiesen. Sie tut alles, was sie kann, um ihren Kindern Liebe, Geborgenheit, ein beschütztes Zuhause zu geben und ihnen eine gute Entwicklung zu ermöglichen. Durch eine Verkettung widriger Umstände musste sie darum bangen, ihren Kindern ein einigermaßen fröhliches Weihnachtsfest, ja sogar ein warmes Zuhause über die Feiertage bieten zu können.

Zuständig und ihre Ansprechpartner sind eine Reihe von Mitarbeitern: im Jobcenter, in der kommunalen Abteilung Soziales, in der Betreuungsbehörde, im Amtsgericht. Vor allem aber wäre es die vordringlichste Aufgabe ihres Betreuers gewesen, seine Pflicht zu erfüllen und die junge Frau zuverlässig durch den Dschungel von Behörden und Leistungsträgern zu führen und ihr einen sorgenarmen Alltag zu ermöglichen.

In ihrer Verzweiflung wandte sich die Frau an die AfD in Erfurt. Der Landtagsabgeordnete Stefan Möller und seine Mitarbeiter haben sich in enger Zusammenarbeit mit Antje Göring-Kube von „AfD-sozial“ der schwierigen Sache angenommen, die alleinerziehende Mutter beraten und beim Gang zu den Behörden begleitet. Umgehend wird sie das Nötigste erhalten: Haushaltsgeld für den Lebensunterhalt, die Gasversorgung für die Wohnung, Lebensmittel und Kinderbekleidung von der „Tafel“ – und besonders wichtig: einen anderen gerichtlich bestellten Betreuer, der seine Aufgabe ernst nimmt, damit sie nie wieder in eine solch dramatische Situation kommt. Der bisherige wird sich juristisch verantworten müssen, auch das wurde auf den Weg gebracht.

Allein, dass die Familie zu Weihnachten in einer kalten, unbeheizten Wohnung hätte leben müssen, ist ein unvorstellbarer Gedanke. Die Winterzeit beginnt gerade erst. Die Erleichterung ist groß, dass das vor allem den Kindern erspart werden konnte und die Wohnung ab heute wieder geheizt wird.

Parallel zu den Sozialleistungen haben Unterstützer aus dem Umfeld des AfD-Abgeordneten in kürzester Zeit vielseitige private Hilfsangebote gestartet. Ihnen allen sowie den Mitarbeitern in den Sozialbehörden, die sich im jeweiligen Zuständigkeitsbereich kooperativ und hilfsbereit zeigten, soll an dieser Stelle herzlich gedankt werden.

Die Chancen stehen gut, dass es für die Frau und ihre 4 Kinder ein frohes Weihnachtsfest 2019 geben wird.

PS: Ein ganz besonders großes Dankeschön geht an meine Mitarbeiter Birgit Noll und N. Wagner sowie an Antje Göring-Kube von ‚AfD Sozial‘, die den guten Ausgang dieser Geschichte mit ihrem Engagement möglich gemacht haben.

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