Björn Höcke AfD: Ein Jahr unkontrollierte Einwanderung

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„Zwei Drittel der Tatverdächtigen stammen aus Nordafrika, bei der Hälfte ist der Aufenthaltsstatus ungeklärt“, schrieb die taz im Nachgang zur Kölner Silvesternacht. Die Terrorattacken in Ansbach und Würzburg sind uns noch in Erinnerung. Die Ausschreitung in Suhl wegen einer angeblichen Koranschändung auch. Und aktuell erreicht uns die Meldung über die Gruppenvergewaltigung einer Frau durch drei Eritreer am Wochenende in Mühlhausen.

Die Folgen der grenzenlosen Offenheit sind grenzenlose Übergriffe auf Frauen. In Thüringen spielt sich im Kleinen genau dasselbe ab, wie in Köln, Hamburg und anderswo. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung lag hier bei fast 15 Prozent, also bei mehr als dem Dreifachen des Ausländeranteils in Thüringen. Ohne die infantile Willkommenskultur der Altparteien hätte es keines dieser entsetzlichen Ereignisse gegeben.

Und wir als AfD werden die Menschen im Land so lange aufklären, bis jeder weiß, wer die Verantwortung für diese historisch singuläre politische Fehlleistung trägt. Es war Angela Merkel, die am 4. September 2015 die totalen Grenzöffnung erzwungen hat.

Rede im Plenum des Thüringer Landtags am 31.08.2016, Björn Höcke zu TOP 30c: Aktuelle Stunde auf Antrag der Fraktion der AfD zum Thema: „Ein Jahr unkontrollierte Einwanderung – Thüringen zwischen Willkommenskultur, Aufforderung zur Notvorsorge und Moscheebau“

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