Bis in Lehrpläne von Grundschulkindern: Die schrecklichen Folgen der Trans-Propaganda

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Symbolbild

In deutschen Schulen wird Shakespeare abgeschafft, um statt toxischer, weißer Männlichkeit über Gender-Identitäts-Theorien zu lehren. Damit wird in Schulen, wie in Politik, den öffentlich-rechtlichen Medien und dem Internet ein Diversitätsagenda vorangetrieben, die weder Toleranz noch Vielfalt erzeugt – sie gefährdet die Zukunft tausender Kinder und Jugendlicher.

Recherchen von Pleiteticker.de zeigten vor Kurzem, dass Shakespeare nach acht Jahren fast unveränderter Abitur-Vorgaben künftig aus der Themenwahl für das schriftliche Abitur in NRW gestrichen wird – neu dafür: „Gender Identity“. Der Vorgang zeigt, wie die Diversitätsagenda unserer Bundesregierung immer weiter in die deutschen Klassenzimmer und damit auch in die Köpfe der Kinder und Jugendlichen getrieben wird. Er ist ein weiteres Beispiel dafür, wie im Namen von vermeintlicher Gleichberechtigung, Vielfalt und Toleranz überall in Politik, den öffentlichen Medien – wie bei der Sendung mit der Maus -, den Schulen und selbst in Kindergärten queere Identitäten und Transsexualität propagiert werden.

Unser Regierung fördert aber nicht nur einen gefährlichen Trend, sie treibt zusätzlich aktiv ein Gesetz voran, das es selbst 14-jährigen Kindern künftig ermöglicht, je nach Stimmung ihr Geschlecht zu wechseln.

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