Bildungsreise zu „Heerführer“ Erdogan: Kritiker sehen DITIB als trojanisches Pferd des türkischen Staats

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DITIB agiert unter dem Deckmantel eines „liberalen“ Moscheeverbandes, untersteht aber direkt dem türkischen Religionsministerium, also eine Niederlassung in der Exklave Almaya und somit ein strategisches Instrument der türkischen Führung, welche unter dem Motto Taqiyya keine Skrupel hat, hiesige Werte und Gesellschaft zu unterwandern. Spitzelnde Imame, aggressive Postings und religiöser Führungskult in Moscheen – DITIB steht unter der Kontrolle Erdogans, dass weiß man nicht erst seit gestern, statt Fördergelder zu streichen und den Ankara-Pascha-Verein zu verbieten, wird mal wieder nur mit dem Zeigefinger gedroht.

DITIB zeigt immer mehr die wahren Absichten und erweist sich erneut als staatlich gesteuerte Interessenvertretung einer fremden Macht:

[…] Eine geplante Türkei-Rundreise des deutsch-türkischen Moscheeverbands Ditib für junge Erwachsene stößt auf Kritik. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtet, bildet laut dem Programm ein Besuch im Präsidentenpalast bei „unserem obersten Heerführer“ (Baskomutan) Recep Tayyip Erdogan das „Finale“ der Reise. Für die Veranstaltung in den NRW-Osterferien werde in Ditib-Moscheegemeinden geworben, so das Blatt.

Der Grünen-Politiker Volker Beck, Lehrbeauftragter am Centrum für Religionswissenschaftliche Studien der Ruhr-Universität Bochum, sprach laut dem Bericht von „nationalistischer Staatspropaganda der Ditib“, vor der die deutsche Politik nicht länger die Augen verschließen dürfe. „Die Ditib agiert immer deutlicher wie ein trojanisches Pferd. Außen Religion, innen der türkische Staat und Erdogan“, sagte Beck. […] Quelle: Die Welt.de/12.3.2018


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