Bildungsministerium lässt Jugendliche zu Kämpfern gegen Verschwörungstheorien ausbilden

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Symbolbild

Bezahlt vom FDP-geführten Bundesbildungsministerium und der Zeitbild-Stiftung sollen 50 Jugendliche ab 14 Jahren zu Leitern von Workshops ausgebildet werden, in denen sie Gleichaltrige gegen Verschwörungstheorien impfen. In Anbetracht des meist demagogischen Gebrauchs des Begriffs, muss man das als weitere Eskalationsstufe in einem Propagandafeldzug gegen Oppositionelle betrachten. Es gibt bedenkliche Bezüge zu einer EU-Nato-Kampagne zur Indoktrination von Kindern.

Auf ihrer Netzseite schreibt die Zeit-Stiftung über das bundesweite Projekt „Buch der Demokratie – Verschwörungstheorien aufdecken“:

„Verschwörungstheorien und Fake News überschwemmen unseren Alltag, besonders medial. Was ist wahr – was ist Fake? Um das herauszufinden und Verschwörungstheorien entschieden entgegen zu treten (…), bietet die Zeitbild-Stiftung mindestens 50 Jugendlichen ab 14 Jahren die Möglichkeit, zu „Peer-Scouts“ gegen Verschwörungstheorien und Fake News ausgebildet zu werden. In einem zweitägigen digitalen Kompaktkurs werden alle Inhalte, Methoden und Praxisbeispiele vermittelt, welche die Jugendlichen im Anschluss in ihren eigenständig angebotenen Workshops mit rund 5.000 weiteren Jugendlichen umsetzen können.“

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1 Kommentar
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MaMa
MaMa (@mark)

Abscheulich, jetzt auch noch die Kinder in die Sache rein zu ziehen.

Verweigern die Lehrer inzwischen die Gefolgschaft?

Irgendwie erinnert das an Kindesmißbrauch.
Auch politische Verführung ist Igit!!