Bewiesen: Schleuser warten nur auf NGO-Boote

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Das Gemeinsame Analyse- und Strategie-Zentrum Illegale Migration, kurz Gasim, hat in einer Studie bestätigt, was eigentlich jeder ohne Studie sehen konnte: Die illegalen Migranten und ihre Schleuser warten brav an der libyschen Küste, bis ein gutmenschlich gesteuertes NGO-Schiff auf sie wartet. Erst dann begeben sich hunderte junge, kräftige Männer auf ein wackeliges Schlauchboot, das überhaupt nicht die Chance hat Europa zu erreichen, und wählen dann in Sichtweite der libyischen Küste die vorprogrammierte Telefonnummer ihres Taxidienstes, um sich aus „Seenot“ retten zu lassen.

An diesem peinlichen Spiel beteiligen sich allseits beklatschte Aktivisten wie Rackete, deutsche wohlstandslinke Promis, und ab August mit einem eigenen Boot auch die evangelische Kirche. Dabei heißt es immer wieder, ja man kann doch die Leute nicht ertrinken lassen. Natürlich kann man das nicht, aber erstens muss man sie nach der Rettung nicht nach Europa bringen, und zweitens wären sie gar nicht in Seenot, wenn die NGO-Schiffe ihnen keine Garantie bieten würden ins Land der unbegrenzten Sozialleistungen zu kommen.

Ein Flug von z.B. Marokko, Algerien, Ägypten etc. nach Europa ist schneller, billiger und sicherer als eine Schlauchboottour im Mittelmeer. Blöderweise muss man dann aber schon seinen Pass, sein Visum usw. bei Abflug vorweisen können. Das geht, wenn man einen echten Asylgrund hat und den Antrag bei irgendeiner europäischen Botschaft oder sonstigen Vertretung stellt. Das geht nicht, wenn man illegal einwandern will um Sozialleistungen zu schmarotzen, Straftaten zu begehen, oder Terrorzellen zu gründen.

Nur illegale Migranten ohne Asylgrund wählen die Mittelmeerroute. Nur weil die sogenannten „Seenotretter“ auf sie warten, bringen sie sich selbst in Seenot. Nur durch diese gewissensreinen Schlepper kommen sie nach Europa. Die NGO-Schiffe sind der Schlüssel zu einer deutlichen Einschränkung der illegalen Migration und zur Reduzierung der Zahl der Toten auf dem Mittelmeer. Legt diesen Verbrechern endlich das Handwerk!

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