Betriebe geben auf – Fleisch wird knapp

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Symbolbild

Jetzt warnt die Fleischindustrie in Deutschland vor Versorgungsengpässen, insbesondere bei Schweinefleisch.

Viele deutsche Schweinehalter würden bereits aufgeben und damit ist nicht nur eine Fleischknappheit vorprogrammiert, sondern auch weitere Preissteigerungen. Laut „Welt“ sieht die Fleischwirtschaft ihr größtes Problem in der Inflation: 85 Prozent der befragten Betriebe hatten das bei einer Umfrage von Branchenecho Fleischwirtschaft geantwortet.

Hubert Kelliger, Mitglied im Vorstand des Verbands der Fleischwirtschaft (VDF), prognostiziert als Folge davon unter anderem leere Regale. Denn schon jetzt ist absehbar, wie knapp Fleisch in den nächsten Monaten werden wird. Seine Erklärung für die Verknappung: Derzeit gibt eine Vielzahl von Tierhaltern auf oder reduziert die Zahl der Mastschweine. Dadurch kommt es durch Verzögerungen automatisch zu Versorgungsengpässen, da einfach nicht mehr nachproduziert wird.

Nicht nur knapp, sondern damit auch teuer: Erhöhte Erzeugungspreise einerseits, aber auch weniger verfügbare Fleischprodukte werden zu einer weiteren Verteuerung führen. Wer zukünftig also noch Wurst auf der Stulle haben will, muss tief in die Geldbörse greifen.

Weiterlesen auf Epoch Times (Artikel im Archiv)

Politikstube: Läuft planmäßig, die Menschen sollen ja auf Insektennahrung umgestellt werden, die gelten als „klimafreundlicher“, die pupsen und rülpsen nicht so sehr wie Rinder und Schweine.

Statt Schweinekrustenbraten oder Schweinekotelett landet auf dem Teller der Raupen-Burger, der geröstete Heimchen-Spiess oder die gegrillten Heuschrecken garniert mit süß-sauer eingelegten Mehlwürmern und Käfern, als Nachtisch Ameisen-Grütze – das hört sich doch lecker an.

In den Schulen werden bereits die Kinder auf die „neue Normalität“ vorbereitet.

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8 Kommentare
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Timon
Timon (@timoxx20)

Man kann es eigentlich nicht mehr lesen, jeder warnt, dass irgendetwas knapp wird. Dies war von Anfang an und seit Längerem absehbar und ist genauso von der Politik gewollt. Eines ist sicher, es kommt noch viel schlimmer, darauf dürfen sich die Deutschen verlassen und können dem ewig lächelnden Scholz ins Gesicht blicken, wie er vor Mitleid lachen muss. Gleichzeitig steigen aufgrund des Mangels die Preise weiter stark an und der Fiskus kommt vor Lachen nicht in den Schlaf, noch mehr Steuereinnahmen, welche man ins Ausland transferieren kann. Ich warte mit Spannung auf die Neujahrsansprache des Kanzlers, ich glaub da benötige… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 17 Tage her von Timon
Paul
Paul (@paul)

Ich finde das eine erfreuliche Nachricht.

Die Deutschen brauchen nicht so wahnsinnig viel Fleisch zu essen.

Timon
Timon (@timoxx20)
Antwort an  Paul

Die Deutschen liegen beim Fleischverzehr pro Jahr und Kopf im unteren Mittelfeld im Vergleich zu anderen Ländern. Jeder Deutsche verzehrt pro Jahr ca. 55 kg. Menschen in Hongkong verzehren 153 kg/pro Jahr und Kopf, gefolgt von Macau mit 119 kg, Australien 116 kg, USA 115 kg und Argentinien mit 105 kg pro Kopf und Jahr. Die Schweiz belegt mit seinen 72 kg pro Jahr und Kopf weltweit den 50 Rang. Deutschland belegt Rang 78. Daran kann man erkennen, dass Deutschland im weltweiten Vergleich relativ wenig Fleisch verzehrt und die Behauptung der arbeitsscheuen Grünen eine Lüge ist. Deutschland rettet durch Reduzierung… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 17 Tage her von Timon
Paul
Paul (@paul)
Antwort an  Timon

Die Fleischesser bekommen Angst. Man könnte es ihnen wegnehmen, die toten Tiere.
Gut so! In anderen Medien wird berichtet, dass es bis zu 50% teurer wird. Also, iss es, Timon, aber bezahl auch richtig dafür.

Du nimmst dir ja richtig viel Zeit, so wahnsinnige Angst muss du haben.

Zuletzt bearbeitet 17 Tage her von Paul
Timon
Timon (@timoxx20)
Antwort an  Paul

Du redest unfug. Erstens esse ich sehr gern Fleisch insbesondere ein gutes Steak und für Qualität bezahl ich auch sehr gern mehr. Fleisch ist ein Genuss, dies genießt man und stopf es nicht in sich hinein wie ein Burger oder eine Bockwurst. Das allein gönne ich meinem Körper, dem mute ich kein Billigfleisch vom Discounter zu, welches eingescheißt in Plastikschalen rumliegt.

Zuletzt bearbeitet 17 Tage her von Timon
Kuller
Kuller (@kuller)
Antwort an  Timon

Ich hab vor Kurzem einen Berichtgesehen über Vegetarier bzw Veganer. Der Mensch ist, wie seine Vorfahren, ein Allesfresser, weil er nur so alle notwendigen Stoffe aufnehmen kann. Wer vegtarisch oder gar vegan lebt, braucht jede Menge teure Nahrungsergänzungsmittel, um über lange Zeit gesund zu bleiben.

Und sich von Käfern und anderem Kleingetier zu ernähren? Wie viele Hundert oder gar Tausende müssen da täglich sterben, damit ein einzelner Mensch satt wird. Außerdem sind viele von denen massenweise mit P******** befallen. Na dann guten Apetite.

Timon
Timon (@timoxx20)
Antwort an  Kuller

Korrekt, was Du schreibst, da bin ich ganz nah bei dir. Leider reicht bei dem einen oder anderen Zeitgenossen nicht das Wissen oder der Verstand dafür aus, um über den Tellerrand zu blicken.

Timon
Timon (@timoxx20)
Antwort an  Paul

Ich hab dann mal die 100 bei dir vollgemacht, damit du dein VPN nicht überanstrengst 🙂