Bespuckt, geschlagen und getreten – Frau hatte sich lediglich über die zu hohe Lautstärke einer Unterhaltung im Bus beschwert

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Bespuckt, geschlagen und getreten wurde eine 48-Jährige am Freitagnachmittag von einem Unbekannten an der Bushaltestelle Eutinger Talweg in Pforzheim.

Die Frau war gegen 13:30 Uhr im Stadtbus in Richtung Eutingen unterwegs. Im Bus befand sich auch der Unbekannte, der sich laut mit einer weiteren Person auf Arabisch unterhielt. Da die 48-Jährige die lautstarke Unterhaltung als sehr störend empfand, sprach sie die weibliche Begleiterin des Mannes an, dass sich dieser doch bitte leiser unterhalten solle. Daraufhin wurde sie von dem Unbekannten übel beleidigt.

An der Haltestelle Eutinger Talweg stieg der Unbekannte mit seiner Begleiterin und zwei Kleinkindern, die sich in einem #Kinderwagen befanden, aus. Beim Aussteigen zog er die 48-Jährige aus dem Bus. An der Haltestelle spuckte er ihr zunächst ins Gesicht, ohrfeigte sie und trat ihr in den Bauch, worauf sie auf den Boden fiel. Anschließend ging er davon. Die Frau wurde leicht verletzt.

Der Täter wird als ca. 25 – 30 Jahre alt, mit dunklem Teint und kurzen lockigen Haaren beschrieben. Er trug dunkle Kleidung.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord, Tel.07231/186-3211, in Verbindung zu setzen.

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Nyah
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Nyah

Die restlichen Fahrgäste haben wohl zugesehen?

obo
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obo

Wie kann eine deutsche Frau es auch wagen, die Staatsgäste auf hier herschende Gepflogenheiten hinzuweisen? In dem von einem Grünen regierten Baden -Würtemmberg,sind Rückrad zeigen und und auf Missstände hinweisen,zur Seltenheit geworden. Es kann doch nicht sein, daß eine einzelne Frau die Initiative ergreifen mußte ,während andere Fahrgäste wohl nur zuschauten und sich in ihrer Feigheit wegduckten. Daher werden sich dort keine Zeugen, auch wenn vermutlich mehrere die Tat beobachteten,finden lassen.Es könnte ja möglich sein,daß man denen dann auch den Vorwurf der unterlassenen Hilfeleistung machen würde.

Bingo
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Bingo

Genau, geht ja gar nicht !
Prozessauftakt :
ABDULRAH­MAN M. (26)
Flüchtling sticht Jungen (11) von Flüchtlingshelferin mit Messer nieder !
Begründung: Frau hatte zufällig ein Selfie-Nacktvideo des „Goldstückes“
auf seinem Handy gesehen.
Frau ist Teufel, muß tot !

TM
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TM

Zivilcourage kann tödlich enden.
Auch wenn die Mainstreammedien das noch nicht mitbekommen haben, die Leute wissen es wohl schon. Wird sich nur nicht bei der Wahl niederschlagen.
Weiter wie bisher!

Bingo
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Bingo

Da geben die „netten“Gäste gleich noch ein gutes Vorbild für ihre Kinder ab :
Bekannte haben das auch schon erlebt.
Wurden als Zeugen für die Polizei nach einem Unfall mit Sachschaden gebeten.
Ergebnis: Bedrohung, Beschimpfung, Bespucken, das volle Programm = Täter …………
Wie im Artikel oben beschrieben.

leevancleef
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leevancleef

Pforzheim, weltoffen und bunt.

leevancleef
Mitglied
leevancleef

Wie passend, gestern bei Stern-TV. Wie Deutsche in Berlin behandelt werden:
https://www.tvnow.de/shows/stern-tv-2385/2019-05/episode-19-themen-u-a-wie-heilpraktiker-krebs-zum-geschaeft-machen-1626907
ab TC 1.10.30
So was kann es wohl nur in Berlin geben! Einfach zum Kotzen!!!!

docsavage
Mitglied
docsavage

Ja das braucht man halt – das erhöhte Taschengeld für die Goldstücke muss ja irgendwie beschafft werden.