Berliner Willkommens-Initiative beklagt: „Flüchtlinge“ gehen in Turnhallen kaputt

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Symbolbild
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Die Berliner Willkommens-Initiative prangert in einem Protestbrief an den Bürgermeister Michael Müller (SPD) menschenunwürdige Zustände in den Notunterkünften für Flüchtlinge an: „Die Menschen, die Kriege, Elend, Terror und Flucht hinter sich haben, gehen nun im sicheren Deutschland in den Turnhallen kaputt“, heißt es in dem Beschwerdebrief weiter. Die Initiative forderte Bürgermeister Müller auf, „schnellstmöglich“ andere Notunterkünfte zur Verfügung zu stellen. U.a. heißt es in dem Brandbrief:

Bewohner rutschten seit einigen Wochen wegen der „desolaten Lage“ ohne jede Privatsphäre vermehrt in Depressionen. Immer öfter komme es zu Aggressionen, die zum Teil gegen sich selbst gerichtet seien. Viele stünden kaum noch auf und schafften es nicht mehr, in den Integrationskurs zu gehen. Frauen müssten wenige Tage nach der Geburt ihrer Kinder wieder in die Turnhallen zurück. Zwei afghanische Zwillinge im Alter von jetzt 17 Monaten lebten mit Eltern und Großeltern seit einem Jahr in einer Turnhalle. Soweit die Kurzfassung, den kompletten Artikel auf Focus Online.

Die Turnhalle ist der Grund für aggressives Verhalten der „Flüchtlinge“? Die „Flüchtlinge“ schaffen es nicht mehr aus dem Bett? Die Ernüchterung hat sie umgehauen? Kein Haus, keine Wohnung, kein Auto und weniger Geld als versprochen? Sie kamen ungefragt als „Schutzsuchende“ nach Deutschland, obwohl sie bereits in Sicherheit waren, und genau dieser Schutz wird diesen gewährt, egal ob in Turnhallen oder Gemeinschaftsunterkünften. Und viele der sogenannten „Flüchtlinge“ sind weder vor Krieg noch Terror geflohen, sondern mit ganz anderen Vorstellungen nach Deutschland gekommen und aufgewacht in der Realität, neigen diese gegenüber dem Gastgeber urplötzlich zu Aggressivität.

Wie naiv sind eigentlich diese Refugees-Willkommenshelfer, und was glauben diese, wie lange diese Flüchtlingsaufnahme und Versorgung funktionieren wird? Diese Flüchtlingsbefürworter der offenen Grenzen und des Familiennachzuges, die gegen die Abschiebung der rund 500.000  abgelehnten Asylbewerber sind, die mit Teddybären, Bonbons und Wasserflaschen den illegal Eingereisten paradiesische Zustände in Deutschland vorgaukelten und glaubten, man könne rund 1,2 Millionen im letzten Jahr und weitere Hunderttausende in diesem Jahr bei drastischer Wohnraumnot unterbringen. Und warum muss man unbedingt Kinder in die Welt setzen, wenn die schwierige Lage nicht geklärt ist? Soll dieser Nachwuchs als Druckmittel eingesetzt werden, um so das Dauer-Bleiberecht zu erwirken? Wie viele Deutsche leiden unter Depressionen oder haben andere Krankheiten, müssen sich trotz allem zur Arbeit schleppen? Und wie viele Obdachlose wären dankbar, wenn sie unter solch „menschenunwürdigen Bedingungen“ leben dürften, statt auf der Straße oder unter Brücken zu vegetieren?

Das Anspruchsdenken so mancher „Flüchtlinge“ und auch der Willkommenskultur-Helfer sollte ernsthaft überdacht werden. Haben diese jemals darüber nachgedacht, wer eigentlich für die Unterkunft, Nahrung, medizinische Versorgung und das Taschengeld aufkommen muss? Und all diese kostenlosen Wohltaten reichen nicht aus?

Ihr völlig entfesselten Willkommenskultur-Helfer, kommt mal langsam von eurer rosaroten Wolke herunter, statt sich in der Öffentlichkeit als warmherziger besonders guter Mensch zu profilieren und die Kosten auf die Allgemeinheit abzuwälzen, einfach in die Hände spucken und  Eigeninitiative zeigen – „Ihr schafft das“. Und fragt mal die Menschen, wie die nach 1945 leben mussten.