Berliner U-Bahnhof: „Männer-Gruppe“ attackiert 29-Jährigen – lebensgefährliche Kopfverletzungen

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Ein 29-Jähriger wurde in der Nacht zu Sonntag im Berliner U-Bahnhof Frankfurter Allee von drei jüngeren Männer attackiert, das Opfer stürzte nach einen Fußtritt und erleidet schwere Kopfverletzungen.

Mittlerweile sollte man nur noch mit gesenktem Haupt in der Öffentlichkeit laufen, den falschen Blick und das falsche Wort unbedingt vermeiden, um so Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Deutschland verändert sich rasant, trotzdem gibt es immer noch illusionierte Menschen die Demonstrationen für eine bunte Gesellschaft und Toleranz  organisieren, ohne über die Konsequenzen und Probleme nachzudenken, es sind jene Typen mit ihrem ideologisch beengten Horizont , die Deutschland den Weg in den Untergang mit ebnen.

[…] Ein Mann wurde in der vergangenen Nacht bei einem Angriff in Lichtenberg schwer verletzt. Zeugen gaben an, dass der 29-Jährige gegen 0.30 Uhr in der Zwischenebene des U-Bahnhofs Frankfurter Allee mit drei jüngeren Männern in Streit geraten war. Aus der Gruppe heraus erhielt er einen Fußtritt gegen den Oberkörper, stürzte nach hinten auf den Boden und blieb regungslos liegen. Das Trio flüchtete anschließend. Mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen kam der 29-Jährige in eine Klinik, in der er sofort operiert werden musste. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 ermittelt. […] Quelle: Berlin.de/Polizeimeldungen/25.3.2018

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