Berlin: Wilde Verfolgungsjagd mit fünf verletzten Polizisten

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Das Ende einer Verfolgungsjagd mitten in der Hauptstadt. Doch danach zeigt ein Polizist einen Kollegen auch noch wegen Körperverletzung im Amt an. Er soll bei dem Einsatz zu hart gegen den Fluchtfahrer vorgegangen sein. Harte Einsätze gegen Demonstraten, kennen wir ja aus Berlin. Sind Migranten betroffen, darf man anscheinend nur mit Samthandschuhen vorgehen.

Eine Polizeisprecherin: „Während der Festnahme soll es zu unrechtmäßiger Anwendung von körperlicher Gewalt gekommen sein.“

Es begann am Dienstagabend kurz vor 19.20 Uhr in der Hermannstraße (Berlin-Neukölln). Polizisten fällt die riskante Fahrweise eines Leih-Mercedes mit Münchner Kennzeichen auf. Immer wieder wechselt der Fahrer die Spur, gefährdet den Verkehr!

Als die Beamten das Auto stoppen wollen, gibt der Fahrer Gas und rast davon. Doch er kommt nicht weit: Einige hundert Meter weiter sperrt ihm eine hinzugerufene Zivilstreife den Weg ab.

Es kommt zum Crash! Weil der Streifenwagen hinter dem Fluchtauto nicht rechtzeitig abbremsen kann dann noch ein zweiter Aufprall. Fünf Polizisten werden durch die Karambolage so schwer verletzt, dass sie ihren Dienst abbrechen müssen.

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