Berlin: Tramfahrer soll Kopftuch-Mädchen aus der Bahn geworfen haben

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Es klingt wie das Märchen aus 1001 Nacht, recht unglaubwürdig und zweifelhaft. Keine Zeugen, keine konkreten Anhaltspunkte, nur die Aussage einer 14-Jährigen Muslima reicht aus, um einen medialen Großalarm auszulösen und der Staatsschutz rückt sofort an. Irritierend, wenn sich bei jeder Befindlichkeit von Muslimen sofort der Staatsschutz einschaltet.

[…] Im Ostberliner Stadtteil Friedrichshagen soll ein Straßenbahn-Fahrer eine 14-Jährige aus der Bahn geworfen haben, weil sie ein Kopftuch trug. Die Jugendliche gab bei der Polizei an, sie sei am Dienstagnachmittag gegen 14.35 Uhr in eine Bahn in Richtung S-Bahnhof Friedrichshagen gestiegen. Der Fahrer soll das Mädchen über Lautsprecher zum Aussteigen aufgefordert haben, da niemand von ihm befördert würde, der ein Kopftuch trage, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Die Jugendliche gab den Polizeiangaben zufolge an, sie habe von keinem der anderen Fahrgäste Unterstützung erhalten und sei daraufhin verunsichert ausgestiegen. Anschließend habe sie den Vorfall einer Erwachsenen mitgeteilt, die Anzeige erstattete. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen. […] Quelle: Epoch Times