Berlin-Spandau: 11-Jähriger syrischer Flüchtling mit Pistole vor Grundschule aufgetaucht

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Ein 11-jähriges Flüchtlingskind aus Syrien sorgte für Angst vor einer Grundschule in Berlin-Spandau und löste einen Polizeieinsatz aus. Vor Schulbeginn wurde der Bengel mit einer Pistole in der Hand gesichtet, eine Mutter eines Schulkindes bemerkte das Treiben und rief die Polizei. Der Elfjährige, der schon öfters verhaltensauffällig in Erscheinung getreten war, flüchtete indes ins Asylbewerberheim, dort traf ihn die Polizei an, aber von der Pistole fehlte jede Spur, denn nach Angabe des Jungen sei diese im Wald versteckt. Mit einer Suchaktion einschließlich Polizeihubschrauber fanden die Einsatzkräfte schließlich die Waffe, es handelt sich um eine Schreckschusswaffe. Laut Polizei gab es keine Bedrohungslage. Über den Vorfall berichtet die Berliner Morgenpost.

Mehrheitlich leiden „Flüchtlinge“ an Trauma durch den Krieg, wo Bomben und andere Waffen zum Einsatz kommen, daher ist es unbegreiflich, dass dann mit Waffen hantiert wird, und auf der anderen Seite sollen „die hier schon länger leben“ Rücksicht an Silvester nehmen und weitgehend auf Knallkörper verzichten, da die Traumatisierten durch Knallgeräusche sonst noch mehr traumatisiert werden.

Aber dieser 11-Jährige Syrer ist sicherlich nur ein Einzelfall und die Schreckschusswaffe wurde schließlich konfisziert, und man sollte froh sein, dass dieser Junge nicht mit einer AK-47 hantierte, wer weiß schon genau, welches Arsenal noch im Wald oder Asylheim versteckt ist – alles ist möglich im Merkelland.

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