Berlin schafft noch mehr Platz: Für „Flüchtlinge“ werden neue Wohnungen gebaut

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Symbolbild

Jahrelang zeigte das Steuersäckle auf Ebbe für den sozialen Wohnungsbau in Berlin, seit dem Flüchtlingsstrom ist der Wohnungsmarkt noch zusätzlich angespannter und kaum bezahlbarer Wohnraum vorhanden, in Zukunft wird sich die Lage nicht wesentlich ändern und Wohnraum in Größenordnung fehlen, da die Grenzen auch weiterhin offenstehen und dank des UN-Migrationspakts die große Welle von niederlassungswilligen Migranten noch bevorsteht.

Die, die hier schon länger leben, genießen keine Privilegien (wie der Fall eines fast blinden Rentners zeigt), das Augenmerk richtet sich auf die Gäste, schließlich brauchen diese – meist berufslos und ohne Arbeit – Wohnungen, finanziert von den Steuerzahlern. Und so baut die Hauptstadt fleißig weiter und schafft noch mehr Platz für „Flüchtlinge“:

[…] Im Bezirk Treptow-Köpenick sollen weitere Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge geschaffen werden. Am Standort des früheren Seniorenheims Salvador-Allende-Straße sollen in den nächsten zwei Jahren Wohnungen für Geflüchtete entstehen.

Dafür wird das marode Bauwerk aus den 1970er-Jahren abgerissen. Bis Ende Februar 2019 werden Bäume und Sträucher auf dem Grundstück gerodet, bis Ende Juli soll der Betonplattenbau abgerissen werden. Im Sommer 2019 wird Baubeginn sein. Es entstehen drei sechsgeschossige modulare Bauten mit Erschließung über einen Mittelgang. Geplant sind Wohnungen mit ein bis fünf Zimmern, in denen 460 Bewohner unterkommen sollen. Die drei Gebäude werden einen Hof bilden, dort finden zwei Spielplätze für kleine und größere Kinder sowie ein Dorfplatz Platz. Inbetriebnahme könnte im Dezember 2020 sein. Untergebracht werden Flüchtlinge mit geklärtem Aufenthaltsstatus.

Im Allende-Viertel hat es Gespräche mit Anwohnern gegeben. Dabei wurde auch überlegt, wie Bürger ehrenamtlich in die Betreuung von Geflüchteten einbezogen werden können. […] Quelle: berliner-woche.de/13.12.2018

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