Berlin: Rund 50 Asylanten randalierten in Unterkunft und attackierten Wachschutz

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In einer Flüchtlingsunterkunft (Turnhalle) in Berlin-Reinickendorf randalierten in den frühen Morgenstunden etwa 50 Asylanten und attackierten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Rund 30 Polizisten mussten den Wachschutzmitarbeitern zu Hilfe eilen. Mehrere Bewohner hätten eine Glastür beschädigt und eine Tür zum Büro des Sicherheitsdienstes aufgebrochen. Das Büro sei verwüstet und persönliche Gegenstände von Mitarbeitern gestohlen worden. Zudem soll ein Privatauto eines Mitarbeiters beschädigt worden sein. Ein Sprecher der Berliner Polizei: „Die Art des Vorfalls lässt darauf schließen, dass es sich nicht um eine spontane Auseinandersetzung handelte.“ Weiter auf Focus Online

Was wird wohl diesmal Ausrede und Begründung sein? Die Zustände? Keine Perspektive? Panik, da man den Schleppern doch nicht genug Geld zahlen kann? Noch immer kein Haus und Auto? Keine Privatsphäre?

Nicht wenige dieser „Gäste“ sind der Meinung, sie seien explizit nach Deutschland eingeladen worden und hier hocherwünscht und begehrt. Da führt man sich eben schon mal auf wie ein kleiner König. Andererseits möchte man auch nicht dabei sein, wenn sie erfahren, dass es mit gutbezahltem Job und Häuschen mit Mercedes davor eher nichts wird. Das darauffolgende Verhalten könnte das jetzige nochmal in den Schatten stellen.

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