Berlin: Muslimische Taxifahrer verweigern Transporte von Blindenhunden

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Wenn im Abendland langsam die Lichter ausgehen, kriecht exakt das in aller Hässlichkeit aus dem Unterholz hervor, was andere nach wie vor als kulturelle Bereicherung ansehen. Fragt sich nur, worin diese genau bestehen soll.

Das würde Hajo J. sicher auch gern wissen. Er ist gehbehindert, längere Strecken sind für ihn äußerst mühsam zu bewältigen. Daher bestellt er sich öfter ein Taxi zum Transport. Mit dabei sind stets Charlotte und Pauline, zwei brave Dackelmischlingsdamen. Dass just diese beiden für das Maximum an muslimischem Zorn sorgen könnten, hätte Hajo J. nie für möglich gehalten.

Noch weit vom eigentlichen Ziel entfernt, hielt das Taxi plötzlich an. Der Fahrer forderte den Gehbehinderte barsch auf, seinen Wagen unverzüglich zu verlassen. Er habe eine Hundehaarallergie. Das schien dem verdutzten Mann alles andere als glaubwürdig. Der Fahrer beschimpfte ihn daraufhin als Nazi und drohte ihm sogar Schläge an. Es stellte sich schnell heraus, dass die Hunde das eigentliche Problem waren. Warum sie 2018 im Islam nach wie vor als unreine Tiere gelten, weiß niemand mehr. Doch das kann einen stolzen Muslim nicht davor bewahren, völlig aus der Fassung zu geraten.

Taxen sind grundsätzlich verpflichtet, neben Gepäck auch Tiere zu befördern. In Berlin weigert sich dennoch eine Gruppe von mehreren Fahrern aus dem bekannten Kulturraum und weist sogar Fahrgäste ab, die auf einen Blindenhund angewiesen sind. Wo dann noch die Nazikeule geschwungen wird und man Behinderte aus dem PKW prügeln will, ist jede Grenze der Toleranz aufs Heftigste überschritten.

Quelle: AfD

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