Berlin: Mindestens sechs Polizisten kooperieren mit arabischen Familienclans

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Symbolbild

Der Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer Polizisten geht nach vorliegenden Erkenntnissen davon aus, dass mindestens sechs Kollegen in die kriminellen Machenschaften von Familienclans verwickelt sind.

Das kommt aber vollkommen überraschend, wobei die Verstrickung arabischer Großfamilien mit der Polizei sind schon lange bekannt, die Toleranzschwafler wollten es nur nicht wahrhaben bzw. unter den Teppich kehren. Anfang November 2017 warnte ein LKA-Beamter vor der Unterwanderung der Berliner Polizei durch kriminelle Clans, nur ein paar Tage später die Meldung vom Geheimnisverrat – Arabische HWR-Studentin fotografiert Clan-Fahndung ab. Die Übernahme durch Andersgläubige hat schon längst begonnen.

Aktuell liegt die Zahl der Polizeischüler mit Migrationshintergrund bei 40 Prozent in Berlin, die Anforderungen zur Polizeiausbildung wurden immer weiter herabgesetzt und selbst Vorbestrafte klagen sich Ausbildungsplatz bei der Polizei ein. Berlin immer noch arm, nicht mehr sexy, aber dafür dekadent und dumm.

Welt.de berichtet:

Berliner Polizisten sollen im Kontakt zu Mitgliedern arabischer Familienclans stehen und diese mit Informationen versorgen.

Der Bundessprecher der Bundesarbeitsgemeinschaft Kritischer PolizistInnen, Thomas Wüppesahl, sagte am Donnerstagabend in der „Abendschau“ des RBB: „Wir gehen nach unseren Erkenntnissen davon aus, dass mindestens sechs Kollegen, wenn nicht eher an die zehn, laufend diese Informationslinien in das Milieu der arabischen Clans haben und pflegen.“

Die familiären Beziehungen seien da „bedeutsamer als die des Rechtsstaates“. Dies gelte auch für viele „Bio-Deutsche“, so Wüppesahl. Einschränkend bemerkte er, dass die entsprechenden Polizisten nicht immer sofort an die für sie wichtigen Informationen herankämen. „Es fliegt ja auch nicht jede Durchsuchung oder Razzia oder Festnahme vorher auf.“

Wüppesahl, selbst 30 Jahre lang als Polizist gearbeitet: „Viele derjenigen, die jetzt zu Polizeibeamten und -beamtinnen ausgebildet werden, wären vor 20 oder 30 Jahren nicht angenommen worden.“


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