Berlin: Mann wegen Kreuz niedergestochen – Täter vermutlich Afghanen

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Typisch Berlin: Nach fast 11 Wochen veröffentlicht die Polizei zwei Phantombilder zur Fahndung. Die beiden Gesuchten  haben einen Mann attackiert, der eine Kette mit einem Kreuz trug. Die Tat geschah am 11. September 2017 in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Neukölln. Neukölln, insbesondere der Norden gilt als muslimische Zone,  wo viele offensichtlich der deutschen Sprache auch nach vielen Jahren immer noch nicht mächtig sind, mehr Kopftücher als in Izmir, dazu diese provozierende Machokultur auf den Straßen und im ÖPNV, die signalisiert, „uns gehört hier alles“, „was guckst Du mich an“. Ein Abenteuer-Trip, wer sich mit christlichen Symbolen dort zeigt.

[…] Am 11. September wurde der 23-Jährige gegen 22 Uhr in der Nähe vom S- und U-Bahnhof Neukölln von den zwei Männern angesprochen. Sie bemerkten ein Kreuz, das an einer langen Kette um seinen Hals hing. Nachdem sie ihn fragten, warum er Christ geworden sei, riss einer der Angreifer dem jungen Mann die Kette vom Hals und warf sie auf den Boden.

Dann schlug er dem Opfer mehrmals mit der Faust ins Gesicht. Der zweite Mann hielt ihn fest, während der andere Angreifer ihn mit einem Messer am Oberkörper verletzte. Anschließend flüchteten die Männer und ließen den 23-Jährigen verletzt zurück.

So werden die Verdächtigen beschrieben:

Der erste Tatverdächtige (Foto links), vermutlich mit Afghane, ist zwischen 27 bis 30 Jahre alt, circa 177 cm groß, hat dunkle Haare und Vollbart.

Der zweite Täter (Foto rechts) ist ebenfalls zwischen 27 bis 30 Jahre alt, etwa 173 cm groß und trägt Bart. Auch er ist vermutlich Afghane.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 4664-953315, unter der Telefonnummer 4664-950130 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. […] Quelle: bz-berlin.de/24.11.2017

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