Berlin: Libanesischer „Flüchtling“ (16) konnte nur mit Pfefferspray gestoppt werden

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Symbolbild

Ein junger Libanese aus der Abenteuersparte „flinkes Messer“ konnte nur mit Pfefferspray in Berlin gestoppt werden. Merkels zukünftige Fachkräfte sind schwer aktiv,  das sind halt die Risiken und Nebenwirkungen eines unkontrollierten Einlass von sogenannten „Flüchtlingen“ und des Mittelalters. Nun sind sie halt da!

[…] Ein 16-Jähriger aus dem Libanon hatte in seiner Flüchtlings-Unterkunft an der Prinzregentenstraße (Wilmersdorf) gegen das Messerverbot der Hausordnung verstoßen. Sein Betreuer konnte ihm eines zwar abnehmen, doch dann besorgte er sich mehrere andere Messer und ging auf sein Zimmer. Ein Mitarbeiter der Flüchtlingsunterkunft alarmierte daraufhin die Polizei.

Da es um eine Bedrohungslage ging, fuhren drei Streifenwagen zum Einsatz. Als die Beamten eintrafen, rannte der Jugendliche aus dem Gebäude und wollte flüchten. Ein Polizist packt den Jugendlichen an den Haaren. Er war mit mehreren Messern bewaffnet und wehrte sich gegen die Festnahme. Nur der Einsatz von Pfefferspray konnte den jungen Mann stoppen. […] Quelle: Bild.de/12.5.2018


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Cetrapo
Gast
Cetrapo

Vielleicht wollte er eine Karriere als Metzger starten, deshalb die vielen Messer. Ist doch sicherlich auch ein Facharbeiter des Metzgergewerbes.

Rainer
Gast
Rainer

Wozu braucht die Polizei eigentlich noch Schußwaffen?
Die machen sich nur noch lächerlich. Kein Wunder das Merkels Lieblinge keinen Respekt haben!