Berlin: Kottbusser Tor – Paradebeispiel für rechtsfreie Räume in Deutschland

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Heroinjunkies, Raub, Drogenhandel, sexuelle Belästigung und schwere Gewalttaten sind offensichtlich kein Grund rechtsfreie Räume zu thematisieren, sonst würde der Bürgerverarschungsmeister unserer heiteren Multikultihauptstadt Berlin nicht sagen: es gibt keine rechtsfreien Räume. Ich schlage ihm vor, ein paar Mal am Tag am Kottbusser Tor umzusteigen und sich mit dort ansässigen Geschäftsinhabern zu unterhalten, oder mal mit der örtlichen Polizei zu reden.

Frauen drohen neben dem Raub von Geld und iPhones auch noch sexuelle Belästigungen und Grapsch-Attacken auf den Intimbereich. »Das, was in Köln passiert ist, ist nichts. Das passiert hier jeden Tag, jeden Tag. Messerstechereien vor unseren Augen, und Mord war auch schon«, so ein Ladenbesitzer. Na da freut man sich doch, wenn man mitbekommt, was die örtlichen Volksvertreter machen um das Volk zu schützen. Weder Schwangere, Blinde, noch Rentner, geschweige denn der Durchschnittsbürger ist sicher. Nordafrikanische, schwerstkriminelle Intensivtäter rauben, prügeln und dealen was das Zeug hält und selbst die Polizei kommt schon kaum noch, und wenn, sind meistens eh „traumatisierte Kriegsflüchtlinge“ durch andere ersetzt worden. Selbst die verbrecherischen Schwarzafrikaner-Banden aus dem Görlitzer Park haben das Kottbusser Tor als rechtsfreien Raum entdeckt und fangen hier an zu dealen und Frauen zu belästigen. Ein krasses Beispiel machte vor kurzem die Runde, als eine junge Frau einen Club verließ und von einem Schwarzafrikaner als Rassistin beschimpft wurde, weil sie keinen Sex mit einem „schwarzen Mann“ wolle. Der Dealer rief dann gleich noch seine anderen hochqualifizierten Drogen- und Sexualfachkräfte zusammen, welche die traumatisierte Frau anschließend mit dem Tod bedrohten, nur weil sie nein zum Sex gesagt hat. Würde der Flüchtlingsbeauftragte vom Dienst, Peter Altmaier, so handeln wie seine ganzen Schäfchen und bei einem nein morden wollen, hätte er wahrscheinlich mehr Menschen getötet als Charles Manson, John Wayne Gacy und Fritz Haarmann zusammen.

Die Polizei kapituliert oder wird selbst angegriffen, örtliche Geschäfte vermelden Umsatzeinbrüche und Frauen mit Kindern gehen nur noch alleine aus dem Haus, wenn es unbedingt notwendig ist. Macht man sowas, wenn man sich sicher fühlt oder weiß, dass die Polizei oder Gesetze einen beschützen und diesen kriminellen Abschaum abschrecken? Wohl kaum! Und sind es etwa Bernd, Peter, Klaus, Hermann und ihre einheimischen (Nazi)Freunde? Nein, es sind schwerstkriminelle und skrupellose Banden aus dem „schönen, kultivierten und mit moralischen Prinzipien versehenen“ Afrika, welche unsere Kultur dort bereichern und vor nichts und niemand Respekt haben, weil eh alles viel zu einfach ist. Keine Einzelfälle, sondern ein Spiegelbild der dortigen „Kultur“. Keine Kriegsflüchtlinge, lediglich Wirtschaftsflüchtlinge und oder andere Schwerstkriminelle.

Dazu kommt,  das die hygienischen Zustände am Kottbusser Tor teilweise eine Katastrophe sind: Mäuse und Ratten laufen tagsüber umher, manche Bereiche sind so zu gekotet, dass die Behörden sie sperren mussten, blutige Heroinspritzen liegen herum. Man muss also schon Slalom laufen um halbwegs gesund durchzukommen, hat man dies geschafft, muss man „nur“ noch die dunkelhäutigen Schwerstkriminellen überstehen und dann kann es eigentlich ein schöner Tag werden – klingt nach dem perfekten Urlaubsort.

Das sind anarchistische Zustände mitten in unserer bunten Multikultihauptstadt, nur bekommt es leider keiner mit, da die Herren, die jeden Tag den Daumen über die einheimische Bevölkerung senken, sich weigern einmal in einen stinknormalen Alltag abzutauchen. Es reicht, dass einen der Pöbel und das Gesocks gewählt haben, damit ist es gut. Sich darum kümmern? Wozu auch, wenn man die angestrebte Bezahlung in der Tasche hat? Wenn schon Michael Müller von den (A)Sozialdemokraten und angebliches Mitglied in der Arbeiterwohlfahrt und der Evangelischen Kirche als Bürgermeister blind ist, wie sollen es dann die anderen sein? Ein typischer (A)Sozialdemokrat: es reicht wohl sozial im Parteibuch stehen zu haben, damit ist das Thema abgehandelt.  Der kriminelle, afrikanische Abschaum dort hat Narrenfreiheit und niemand tut etwas? Fragt man die dort ansässigen Bewohner und Ladenbesitzer, wann das ganze so schlimme Ausmaße annahm, gibt es auch nur eine Antwort: Vor etwas weniger als einem Jahr, als Merkel Deutschlands Grenzen öffnete, kapitulierte der Rechtsstaat. Statt den angeblichen ausnahmslos „traumatisierten Kriegsflüchtlingen“ reisten Islamisten und zehntausende Kriminelle nach Deutschland ein.

Die dortige Parallelgesellschaft wird sich so weiter abspalten und was schwerstkriminelle Araberclans nicht kontrollieren, wird von anderen dunkelhäutigen Straßenbanden übernommen, weil sowas in einem rechtsfreien Land wie Buntland leider möglich ist. Dass der linke Abschaum in der Rigaer Straße Kneipen ohne Konzession betreibt, ist auch normal in der Hauptstadt der Zweiklassengesellschaft. Wer hier noch von Einzelfällen redet, sollte Urlaub am Kottbusser Tor machen! Ein Paradebeispiel wo und wie deutsche Politik versagt, wie sie am Volk vorbei gemacht wird und wie illegale Wirtschaftsflüchtlinge dies auf Kosten Einheimischer brutal und schamlos ausnutzen und unser Sozialsystem ausbeuten.

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