Berlin ist bunt: So wird dem Clan-Kriminellen Nidal R. ein Denkmal gesetzt

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Nidal R. war einer der größten Intensivstraftäter Deutschlands. Seine Strafakte umfasst mehr als 100 Delikte von gefährlicher Körperverletzung bis Raub. Nach seinem Tod wird er von seinen kriminellen Anhängern verehrt.


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Bingo
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Bingo

Ja Herr Bürgermeister, mit drohen und fordern werden die sich schon durchsetzen.
So sieht.s aus !

Bingo
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Bingo

Realistische Szene :
2 Maler überstreichen das „Denkmal“ bewacht von 5 SEK Männern!
Lach……….

Lindwurm
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Lindwurm

Bei uns dürfen die Kulturbereicherer alles, dem rechtsradikalen Bürgermeister würde ich empfehlen sofort zurück zu treten.

Nyah
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Nyah

Da man mittlerweile an der Spitze der Kriminalität oben angekommen ist und unbehelligt weiter machen darf.. Ja und dem Staat trotz Reichtum auf der Tasche liegt….was soll da noch einem passieren….Besser kanns einem doch nicht gehn…..als Goldstück

RoHland
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RoHland

Als seine kriminelle Karriere begann, hieß der am Sonntag niedergeschossene Nidal R. noch „Mahmoud“. So nannten ihn die Medien. Der falsche Name wurde verwendet, um dem besonderen „Schutzbedürfnis“ für Jugendliche und Kinder zu entsprechen. Das galt auch für Nidal R., der bei seinen ersten Taten gerade einmal zehn Jahre alt war. Es dauerte damals nur wenige Monate und Nidal R. alias „Mahmoud“ erlangte als Deutschlands jüngster Intensivtäter zweifelhafte Berühmtheit. Vor allem seinetwegen rief die Berliner Polizei 2003 eine spezielle Dienststelle für jugendliche Intensivtäter ins Leben. Da war Nidal R. schon etwa ein Dutzend Jahre im kriminellen Milieu aktiv. 14 Jahre… Weiterlesen »