Berlin ist auch bunt – Leiterin der Spreewald-Schule wehrt sich gegen schnelle „Freistellung“

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Symbolbild

Die Wahrheit im bunten Ex-Deutschland anzusprechen kam noch nie gut an. Im bunten Bremen hat es letzte Woche offensichtlich niemand mitbekommen, da es eh keinen in dieser dem Untergang geweihten Stadt interessiert, dass eine Schulleiterin offen Probleme wie Lehrermangel, Migrantenanteil und Drogenkonsum anspricht. In Berlin, der Hauptstadt des Scheiterns, sieht das natürlich ganz anders aus. Da spricht die Leiterin einer Grundschule mit 99% Migrantenanteil die Probleme diesbezüglich an oder auch, dass Drogen verkauft werden und Junkies ihre Schlafplätze dort haben, und schon rumort es in der rot-grünen Hippiekommune.

[…] „Meine Kräfte reichen nicht aus, um eine nachhaltige Änderung der Arbeitsbedingungen der Lehrer und der Lernbedingungen der Schüler zu bewirken“, sagte Unzeitig dem Tagesspiegel. Dem Vernehmen nach gibt es jetzt zusätzlich ein akutes Drogenproblem auf dem Schulgelände. (…) „Es gibt Möglichkeiten, die Kinder durch Erziehungsmaßnahmen in die richtige Bahn zu bekommen oder dazu zu bewegen, dass sie Regeln in der Schule einhalten“, sagt sie. Aber letztendlich müsse gemeinsam mit den Eltern nach Lösungen gesucht werden. „Die Eltern müssen aber auch bereit sein, ihren Teil des Erziehungsauftrags umzusetzen.“ Dies sei in den meisten Fällen jedoch nicht gegeben. Der Einsatz von Sozialarbeitern könne das nicht kompensieren. […]

Welche Eltern sind da nur gemeint? Googelt man ein wenig, findet man den folgenden Satz: Mehr als 95 Prozent der Eltern leben von Transferleistungen, noch höher ist der Anteil der Schulkinder aus Migrantenfamilien. Nach wochenlangem Kampf, natürlich ohne die rot-grünen Politikversager, schmeißt nach Bremen eine weitere engagierte Pädagogin hin und kehrt zurück nach Österreich. Sie hatte als  Erste einen Wachschutz vor der Schule engagiert, bis heute gibt es noch acht weitere Schulen in Berlin, die einen  Wachschutz in Anspruch nehmen. Nun versuchen es die rotgrünen Versager und das linksversiffte Denunziantentum mal wieder mit Schikane:

[…] Die Senatsverwaltung für Bildung hat eine Nachfolgerin für Doris Unzeitig, die Leiterin der Schöneberger Spreewald-Schule,   gefunden – und will Unzeitig jetzt schnellstens loswerden: „Eine Schulleiterin, die sich jeglicher Unterstützung verschließt, ist insbesondere an einer Brennpunktschule nicht tragbar“, lautet die Retourkutsche der Verwaltung. Ihr Auflösungsvertrag ist auf den 9. September datiert, aber die Verwaltung will sie vorfristig freistellen, was Unzeitig nicht hinnehmen will. Somit ist unklar, was am Montag passiert, denn Unzeitig ist nicht gewillt, sofort die Koffer zu packen, zumal sie noch einiges zu erledigen hat: „Ich unterrichtete meine Klassen und arbeite einen Quereinsteiger ein“, nennt sie zwei von mehreren Gründen, noch bis zum offiziellen Vertragsende zu arbeiten. Irritiert war sie am Freitag darüber, dass seitens der Schulaufsicht von einer einvernehmlichen Lösung die Rede gewesen sei: „Das werde ich nicht unterschreiben“, kündigte Unzeitig an. Sie habe noch etliche Termine und Vorhaben in den zwei verbleibenden Wochen und wolle sich keinesfalls schon am Montag zurückziehen. […]

Anstatt sich dem Problem des akuten Lehrermangels zu stellen, oder vielleicht mal der Tatsache, dass es nur noch Teilzeitkräfte sind, da sie während den Ferien entlassen werden und der Tatsache, dass Quereinsteiger erst eingearbeitet werden müssen, wohingegen Sozialarbeiter überhaupt keine Alternative sind, stehen gar nicht zur Diskussion. Auch nicht, warum ein Wachschutz engagiert werden musste, Drogen sind ja offensichtlich eh gerne bei den Grünen gesehen, alles nebensächlich, das ist typisch rotgrün: die Augen vor der Wahrheit verschließen und unliebsame Wahrheitsbürger loswerden. Da herrscht schon Lehrermangel und dann wird nichts gemacht, um eine engagierte Pädagogin zu halten?

Die Dichte unter den exzellent ausgebildeten syrischen Pädagogen und Fachkräfte für Lehranstalten muss erstaunlich hoch sein, denn dann können ja diese die fehlenden Stellen besetzen.

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Mischa
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Mischa

Gut das es so couragierte Lehrer noch gibt. Quereinsteiger ist ein Pseudonym für: Nicht in diesem Beruf ausgebildet, sondern nur umgeschult. Wenn man bedenkt, das völlig ungebildete Merkel-Fachkräfte umgeschult, jetzt schon an BRD-Schulen „unterrichten“, weiß man um die Qualität. Es sollten alle Lehrer dem linksversifften BRD-Regime die Meinung sagen und gehen. Aber da die meisten Lehrer ebenfalls LINKS stehen, wird es dazu nicht kommen. Was die Kinder derzeit bekommen, hat schon jetzt wenig mit Bildung zu tun, aber es wird offensichtlich noch schlimmer.

Bingo
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Bingo

Den toleranzbesoxxxxen Rot-Grünlingen passt das gar nicht !
Wie kann denn jemand gegen „bunt“ wie Buntstifte sein und
dann noch öffentlich machen.

BB
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BB

Jeglicher Versuch mit Eltern, überwiegend mit Migranten, in Kontakt zu kommen, scheitert, so sagte es mir eine bekannte Lehrerin. Wenn es denn mal klappt, wird ihr ganz deutlich gezeigt, wo sie als Frau steht, respektlos bis zum abwinken.

obo
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obo

Noch viel mehr Schuldirektoren und Lehrer in Berlin und anderswo, müssten den Mut finden, die Dinge beim Namen zu nennen. Nur so wird sich etwas ändern.Problemschüler gab es schon immer,aber ganze Schulen zu Problemschulen zu machen, ist ein Verdienst der etaplierten Parteien und Kultusministerien. Meine Hochachtung alldenen, die trotzdem den Mut haben ,den Mund aufzumachen.Bei dem heutigen Lehrermangel, wird es sich kein Bundesland und keine Stadt leisten können,so viele Lehrer zu bestrafen oder zu verbannen.