Berlin: Geheimnisverrat – Arabische HWR-Studentin fotografiert Clan-Fahndung ab!

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Neues aus dem kunterbunten Berlinistan – Ein besorgniserregender Vorfall kommt jetzt erst ans Licht, der die dramatischen Folgen der Unterwanderung in sensiblen Bereichen aufzeigt und wie diese Früchte trägt. Nicht nur die Polizeiakademie ist infiltriert von dubiosen Polizeianwärtern, auch die Hochschule für Wirt­schaft und Recht (HWR).  Die Übernahme Berlins, gilt eigentlich für ganz Deutschland, schreitet durch Moslems in allen Bereichen Stück für Stück voran, die versiffte Hauptstadt auf dem Weg in die Fußstapfen Beiruts und Deutschland auf dem Weg ins zweite Libanon, weil der „Kampf gegen Rechts“ oberste Priorität hat?

Nach der gestrigen Meldung – Ausländische Polizeistudenten haben Doppelgänger zu Klausuren geschickt – nun der nächste skandalöse Vorfall an der HWR:

[…] Nach B.Z.-Informationen ist eine 24-jährige Studentin der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Recht (HWR) auf einem Polizeiabschnitt festgenommen worden. Sie hatte als Praktikantin heimlich vertrauliche Unterlagen abfotografiert. Der Vorfall ereignete sich bereits am 20. Oktober auf dem Abschnitt 41 an der Gothaer Straße in Schöneberg. Dort war die Praktikantin, die laut Nachfrage bei der Polizei einen arabischen Migrationshintergrund hat, auf eigenen Wunsch untergekommen.

Die junge Studentin hatte offenbar Zugriff auf Dienstrechner der Behörde. In einem unbeobachteten Moment soll sie Fahndungsbilder von Mitgliedern einer arabischen Großfamilie und so genannte Fernschreiben abfotografiert haben. Danach versendete sie die Aufnahmen per WhatsApp – an wen, ist noch unklar.

Polizeibeamte bemerkten das Geschehen und setzten die Frau fest. Die Kriminalpolizei der Direktion 4 ermittelt wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen. […] Quelle: bz-berlin.de/7.11.2017

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