Berlin: Behörden können gefälschte Pässe nicht prüfen

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Deutschland scheint sich bis auf das Finanzamt und anderen Behörden, die sich schon immer in ihrem Paralleluniversum befunden haben, bereits vor Monaten aufgelöst zu haben? Seit Monaten reicht in Deutschland bekanntlich die mündliche Versicherung aus, ein Kriegsflüchtling zu sein ohne die Herkunft mit Dokumenten beweisen zu müssen (im Krieg verloren, zerbombt, verbrannt, gestohlen, verloren). Nun folgt ein weiteres Kapitel aus der Willkommenskultur: Berlins Behörden können gefälschte Pässe nicht erkennen, dazu fehlen die Prüfgeräte, zudem seien die Antragsteller aggressiv, gemeint sind die traumatisierten „Schutzsuchenden“.

Das jeder in der Türkei und in den arabischen Ländern Pässe und Papiere sich kaufen kann für billiges Geld pfeifen die Spatzen von den Dächern. Bleibt die Frage zu klären, wie man in erträglichen Zeitraum eine Identität überprüfen will, ob diese echt oder gefälscht ist. Es wird also am Ende beim Durchwinken des Antrages bleiben, weil es schlicht unmöglich ist, die wahre Identität zweifelsfrei feststellen zu können?

Wenn jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, man hätte Tausende von Einreisenden mit gefälschten Pässen festgestellt, dann wären die Sicherheitskräfte in höchster Alarmbereitschaft. Und das auch ohne Verdacht auf Terrorismus und Asylerschleicher, sondern einfach nur wegen des Verdachts, dass irgendwelche kriminellen Gruppen den Weg nach Deutschland gefunden haben. Das darf man natürlich heute nicht mehr erwähnen, wer jetzt ins Land kommt, trägt einen Heiligenschein, selbst ohne Pass (Wozu braucht man den eigentlich, das Recht auf Asyl hat jeder, niemand wird abgewiesen).

Wie können die Behörden also sicher sein, ob ein Pass echt oder gefälscht ist? Dazu benötigen sie Prüfgeräte, die wie in Berlin nicht vorhanden sind:

[…] In Berliner Behörden fehlen Geräte, mit denen gefälschte Pässe und Führerscheine erkannt werden können. Bislang habe nur der Bezirk Neukölln die entsprechende Technik, in den anderen elf Bezirken werde die Einführung vorbereitet, teilte die Innenverwaltung mit. Die Bezirke seien aber selbst verantwortlich. Sie seien seit 2012 bereits zweimal zur Einführung aufgefordert worden.

Würde ein falsches Dokument als echt durchgehen, könnte der Inhaber mit unechter Identität in das bundesdeutsche Meldesystem aufgenommen werden, eine Firma gründen, Transferleistungen beantragen oder ein Bankkonto eröffnen. […] Weiterlesen auf „Die Welt

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