Berlin: Bande stattete offenbar Flüchtlingsheime mit geklauten Möbeln aus

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Symbolbild
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Die „günstige Gelegenheit“ nimmt jeder „Geschäftsmann“ wahr, um an den „Flüchtlingen“ kräftig zu profitieren? Auch arabische Clans stiegen in das Geschäft mit Flüchtlingsunterkünften ein und verdienen sich eine goldene Nase, die Einkünfte pro Nacht und pro Flüchtling sind lukrativ. Eine arabische Großfamilie in Berlin betreibt gleich mehrere Flüchtlingsunterkünfte, vermutlich um ihren Glaubensbrüdern- und Schwestern ein Dach über den Kopf zur Verfügung zu stellen, aber es fehlten die notwendigen Inneneinrichtungen, statt diese zu kaufen, brachen sie in Gewerbebetriebe ein und klauten u.a. Möbel. Und wenn man schon mal auf Raubzug ist, wird auch gleich der eigene Bedarf an teuren Möbeln berücksichtigt. Nun klickten am Montagmorgen die Handschellen und Mitglieder der Bande wurden festgenommen.

[…] Bei ihren Raubzügen hatte die Bande kein Problem, sperriges Gut zu erbeuten – nicht nur Großgeräte wie Kühlschränke sondern auch große Möbel wie Boxspringbetten und Couchgarnituren.  Auch in den Wohnungen der Verdächtigen fanden die Ermittler Diebesgut. So entdeckten sie  nach Angaben von Ermittlern gestohlene teure Möbel im Einfamilienhaus der Familie des Bandenchefs.

 Das Landeskriminalamt geht zudem Hinweisen nach, dass die Bande mit gestohlenen Möbeln Flüchtlingsunterkünfte ausgestattet hat. Diese Unterkünfte, so heißt es von den Ermittlern, werden von der arabischen Großfamilie betrieben, der die mutmaßlichen Täter angehörten. In den vergangenen Monaten stiegen einige arabische Clans in das Geschäft mit der Unterbringung von Flüchtlingen ein.  Pro Nacht zahlt das Land Berlin pro Flüchtling bis zu 50 Euro. […] Weiterlesen auf berliner-zeitung.de

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