Berateraffäre: Von der Leyen vor dem Untersuchungsausschuss

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Auch wenn sie den Titel deutsche Verteidigungsministerin seit Monaten nicht mehr trägt: Ursula von der Leyen muss in der Berateraffäre an diesem Donnerstag vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss aussagen. Es soll geklärt werden, inwiefern die heutige EU-Kommissionspräsidentin von der Vergabe millionenschwerer externer Berateraufträge wusste, die der Bundesrechnungshof für fragwürdig hält.

Die Finanzprüfer hatten Verträge des Bundesverteidigungsministeriums kritisiert, durch die 200 Millionen Euro an externe Berater der Firmen Accenture und McKinsey sowie Tochterfirmen gingen. Dabei sollen Vergaberichtlinien und der Haushaltsausschuss umgangen worden sein, zudem sei die Notwendigkeit der Beschäftigung externer Firmen und die Wirtschaftlichkeit der BeraterInnen nicht nachgewiesen worden.

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