Behörden-Dilettantismus: Mehr als jede zweite Abschiebung soll 2018 gescheitert sein

6
290
Symbolbild

Der Rechtsstaat wird an der Nase herumgeführt, aber was will man mittlerweile noch von diesem erwarten: Von 57.000 geplanten Abschiebungen ist im vergangenen Jahr laut einem Zeitungsbericht mehr als jede zweite gescheitert, die häufigsten Gründe sind, dass Migranten nicht auffindbar oder krank waren oder es fehlten Papiere.

Dafür haben wohl viele Bürger kein Verständnis und erwarten zurecht ein Durchgreifen, zudem kommt das Gefühl der Ungleichbehandlung auf, wenn die Behörden sich machtlos gegenüber Ausreisepflichtigen zeigen, jedoch die kleinsten Vergehen von „hier schon länger Lebenden“ gnadenlos verfolgen. Was würde wohl passieren, wenn Steuerzahler sich mit aktivem Widerstand gegen Steuerbescheide stellen?

Focus Online berichtet:

Von 57.000 geplanten Abschiebungen ist im vergangenen Jahr laut einem Zeitungsbericht mehr als jede zweite gescheitert. So konnten 30.921 Rückführungen nicht durchgeführt werden, wie die „Bild am Sonntag“ berichtet. Mit rund 27.000 nicht erfolgten Abschiebungen war demnach die Quote bei den Bundesländern besonders hoch, da die Übergaben an die Bundespolizei trotz fester Termine storniert wurden, wie es weiter hieß.

Rund 7.000 Mal kam die Absage erst am Tag des Abschiebeflugs. Die häufigsten Gründe: Migranten waren nicht auffindbar, krank oder es fehlten Papiere.

3.220 Rückführungen mussten demnach kurz vor der Abreise abgebrochen werden; am häufigsten wegen „aktiv passiven Widerstand“ der Migranten.

 

Loading...
Neuste Älteste Beste Bewertung
Benachrichtige mich zu:
leevancleef
Mitglied
leevancleef

Irrenhaus Deutschland.

Nyah
Mitglied
Nyah

Man will ja auch gar nicht abschieben…anders ist so viel Blödheit nicht mehr zu erklären

Bingo
Mitglied
Bingo

Was noch krasser ist : Der Staat lässt sich an der Nase herum führen !!
Tut nichts dagegen ! Schweigt und schaut zu!

obo
Mitglied
obo

Wieso sind Migranten nicht auffindbar? Spätestens, wenn die sich ihr Geld abholen wollen, könnte man diese doch ergreifen, ab in den Sammelbus,ab ins Flugzeug,in den Sitz festschnallen,starten und dann in den Herkunftsländern absetzen,wer unterwegs aufmuckt, dafür gibt es auch Möglichkeiten.Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Man muß es nur wollen und da liegt der Hase begraben.

Bingo
Mitglied
Bingo

Richtig,- einfach mal den „Hahn“ zudrehen, dann stehen die von ganz allein auf
der Matte.

docsavage
Mitglied
docsavage

Hab ich doch letztens schon mal vorgeschlagen – bei „Nichtauffindbarkeit“ sofort Leistung streichen, bei Auftauchen einkassieren, in eine transportable Zelle (Container?) sperren, noch mindestens 20-25 weitere, derartige Kandidaten pro Zelle „hinzufügen“ (dürfte ja nicht schwer sein – gibt genug davon), 2-3 von diesen Containern in eine Frachtmaschine der Bundeswehr reinpacken (weiß ja nicht wieviele davon da rein passen), das ganze Paketchen über dem Mittelmeer vor der afrikanischen Küste abwerfen – schön dahin zurück wo sie „abgeholt“ wurden (Retourkutsche an die NGO’s) – ist glaub ich preiswerter als 2 Mann im Learjet…..