Beatrix von Storch: Linksextremes Portal Indymedia ruft zu Aufständen und Plünderungen auf

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Rücksichtslos gegen Alte und Kranke: Linksextreme Aufrufe zur Gewalt in Zeiten der Corona-Krise – das Indymedia-Verbot ist überfällig.

In der Corona-Krise zeigen Linksextremisten ihre geballte Menschenverachtung: „Stellt euch auf ausgangsperren ein. Unterlauft sie. […] die propagierte selbstisolierung trennt uns von einander. durchbrecht den versuch uns zu vereinzeln. […] organisiert flashmobs. aufstände. Plünderung“.

Dieser Aufruf zu Gewalt und Chaos wurde in der Nacht auf Montag auf Indymedia gepostet, also just an dem Tag an dem Bayern den Katastrophenfall ausrief und bundesweit Maßnahmen ergriffen wurden, um eine noch schnellere Ausbreitung des Covid-19-Virus zu verhindern.

Insbesondere Alte und Kranke sollen geschützt und der Zusammenbruch des Gesundheitswesens verhindert – oder zumindest Zeit gewonnen – werden. All das scheint den Indymedia-Linksextremen egal zu sein. Der Zynismus der Indymedia-Aktivisten liegt darin, dass sie selbst jung sind.

Nach bisherigem Kenntnisstand sind sie damit weniger gefährdet und wägen sich wohl in einer (trügerischen?) Sicherheit. Gerade in der Krise zeigt sich, wie gefährlich es ist, wenn (Links-)extremisten Plattformen wie Indymedia haben dürfen. Dem muss der Bundesinnenminister ein Ende setzen – Indymediaverbot jetzt!

PS: Wir haben den Beitrag von Indymedia HIER archiviert.

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