Beatrix von Storch: „Hier gibt‘s Geld für nix“, sagte der Onkel in Berlin – und ganze Familien zogen nach

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Symbolbild

In den letzten Wochen war viel über die Clankriminalität in deutschen Städten zu lesen, die von wenigen großen arabischen Familienclans verübt wird. im Interview mit der WELT berichtet der Clan-Aussteiger Khalil über seine Erfahrungen und liefert auch eindeutige Belege, wie sich diese Szene in Deutschland so stark etablieren konnte.

„Kommt her, hier gibt’s Geld für nix!“, rauschte es vom Band einer Kassette zu Zeiten des Kalten Krieges. Dieses Band schickte der Onkel damals an seine Verwandten in die Türkei, die dort Unterschlupf vor dem Bürgerkrieg im Libanon gefunden haben. Und so machte sich eine ganze Großfamilie auf in den deutschen Sozialstaat.

Bis heute leben diese Clanstrukturen – neben den Einkünften aus der organisierten Kriminalität – vom deutschen Sozialstaat, was der Fall des Goman-Clans klar belegt. Die Bundes- und Landesregierung haben diese kriminellen Strukturen viel zu lange geschont und erkennen bis heute nicht das Problem: der Sozialstaat als Migrationsmagnet und Lebensmodell.

Wer die Clankriminalität effektiv bekämpfen will, der muss mit der vollen Härte des Gesetzes gegen die Clans vorgehen und den Geldhahn Sozialstaat abdrehen. Sozialbetrug und illegale Geschäfte dürfen sich in Deutschland nicht lohnen.

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