Beamter der Asyl-Behörde mit Halsstich von einem Türken ermordet

1436
Symbolbild

Ein Asylbewerber aus der Türkei hat einen Beamten der Asyl-Behörde in Vorarlberg mit einem Messer ermordet. Der „Schutzsuchende“ ist erst seit kurzer Zeit in Österreich und reiht sich gleich in die Gruppe jener ein, die offenbar Entscheidungen nicht akzeptieren wollen, stets ein Messer bei sich tragen und durchdrehen. Man darf davon ausgehen, dass wieder die bekannten Gründe für grausame Taten herhalten müssen: Traumatisierung und/oder psychische Störungen – alternativ Drogen?

Kronen Zeitung vom 6.2.2019:

Tödliche Messerattacke auf einen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn am Mittwoch: Der Tatverdächtige griff zu einem Messer und ging auf den Mitarbeiter im Alter von 50 Jahren los. Dieser erlitt bei dem Angriff derart schwere Verletzungen, dass er noch an Ort und Stelle starb. Wie krone.at erfuhr, handelt es sich bei den Tatverdächtigen um einen türkischen Asylwerber (33).

Anschließend flüchtete der in Lustenau wohnhafte 33-Jährige zu Fuß. Nur rund eine halbe Stunde nach der Tat wurde der Verdächtige gegen 15.45 Uhr in der Nähe des Kulturhauses Dornbirn von einer Streife gefasst und festgenommen.

Der 33 Jahre alte mutmaßliche Angreifer war nach Angaben von Polizeisprecherin Susanne Dilp zuvor bereits mehrmals bei der Bezirkshauptmannschaft vorstellig geworden, dabei war es auch zu verbalen Auseinandersetzungen gekommen. „Offenbar wurde das Anliegen des Mannes nicht so erfüllt, wie er es sich vorgestellt hat“, sagte Dilp.

Laut krone.at-Informationen soll sich der polizeilich bekannte Verdächtige erst seit Kurzem in Österreich befunden haben, erst im Jänner hatte er seinen Asylantrag gestellt.


Loading...
Benachrichtige mich zu: