Bautzen: Asylheimleiter rügt naive Gutmenschen

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Die meisten Menschen haben keinen Einblick in die Lageberichte der örtlichen Polizeidienststellen, da würde so manchen ein Licht aufgehen,  auch bei den Gutmenschen, was für Probleme so etliche „Flüchtlinge“ bereiten. Aber die Gutmenschen sind von ihren unantastbaren Gefühlen und moralischer Überlegenheit getrieben, aber werden ihre Vorstellungen von der Realität ausgebremst, so wird diese abgestritten oder so ausgelegt, dass die Ideologie nicht zusammenbricht: Das zeigt das Beispiel der spontanen Lichterkette gegen Fremdenfeindlichkeit in Bautzen. Gestern berichtete Politikstube über diese Aktion und stellte die Frage in der Überschrift: Naivität ist unendlich?

Auch der Asylheimleiter Peter Kilian Rauch hält die Gutmenschen in Bautzen für naiv, zumindest ein Teil davon, und kritisiert:

[…] In die Schule gehe ich nicht. Ich komme dort mit den Leuten nicht klar“, sagt „King Abode“. In Sicherheitskreisen gilt der junge Mann, der eigentlich Mohamed Youssef T. (20) heißt, als Anführer der Krawall-Flüchtlinge in Bautzen. Der Libyer spielt lieber Fußball – und zwar mitten auf dem Kornmarkt.

Mit solchen Asylbewerbern kennt sich Peter Kilian Rausch (58) bestens aus. Er ist Heimleiter im ehemaligen Spreehotel, einer Asylunterkunft am Rande Bautzens, kümmert sich hier um rund 300 Flüchtlinge.

Dem Magazin „Stern“ sagte er zu den Ausschreitungen in Bautzen: „Da brach etwas aus, das zwei Jahre geschwelt hatte“. Die Vorfälle überraschten ihn zwar, aber nicht wegen der Schlägereien. Rausch: „Sondern wegen der Naivität, mit der ein Teil der Gutmenschen für Leute eintritt, die ganz offensichtlich Probleme machen.“ […] Quelle: Bild Zeitung

  • Focus

    Rausch ist doch selber ein Gutmensch.