Barbara John: Muslimische Eigenarten – „Auch wir müssten uns anpassen“

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Barbara John
Barbara John

Bekannt ist die Geschichte vom kleinen Finger, den man gibt, und der ganzen Hand, die genommen wird? Verhaltensresistente Muslime bestimmen also jetzt die hiesigen Verhaltensregeln, nach dem Motto, alles nicht so schlimm , einer Frau die Hand zu verweigern? Barbara John, die ehemalige Ausländerbeauftragte in Berlin, im Interview mit Die Welt: John attestiert den Deutschen im Umgang mit Muslimen „Reflexe wie in Stammesgesellschaften“. Auch wir müssten uns anpassen. Verweigerter Handschlag? Nicht so wild.  In dem Interview wird noch einmal die ganze Anmaßung gegenüber dem Souverän deutlich, den die Regierung und die etablierten Parteien an den Tag legen.

Bei Leuten wie Frau John, die sich sehr lange, intensiv und gerne mit einer Kultur oder einem Glauben beschäftigten, kann man immer wieder konstatieren,  dass das Verständnis für die Anderen irgendwann so groß ist, dass man selbst absurde Dinge gut heißt.

[…] „Befürchten wir tatsächlich, dass die Errungenschaften der Aufklärung und der Demokratie, die hier über Jahrtausende erkämpft wurden,  kaputtgehen, wenn mir jemand die Hand nicht schüttelt?“ […]

Nein Frau John, fürchtet man nicht, aber es ist als religiös motivierte Abgrenzungsgeste der erste Schritt dazu. Und es wird nicht dabei bleiben, das ist die Befürchtung.

[…]“Immer gleich die Stacheln aufstellen: So senden wir die Botschaft aus, wir können dich nur akzeptieren, wenn du dich genauso verhältst wie wir“ […]

Selbstverständlich. Von westlichen Besuchern in muslimischen Ländern wird Gleiches erwartet. Warum denn nicht auch anders herum? Diese in Watte gepackte Religion kennt bei scheinbar keine Grenzen. Auf keinen anderen Glauben wird so viel Rücksicht genommen, soviel Verständnis und Toleranz erwartet.

[…]“Die sind ja auch nicht hierhergekommen, weil das Leben hier so fürchterlich ist, sondern weil sie schätzen, wie wir leben“ […]

Nächster schwerer Irrtum. Viele sind gekommen, weil sie wissen, dass sie hier so leben können, wie sie wollen, teilweise gegen hiesige Interessen, ohne Sanktionen. Und das Leben war hier eben deshalb bislang nicht fürchterlich, weil die hiesige Kultur gelebt und erhalten wurde. Das dürfte aber bald vorbei sein. Vielleicht kommen sie auch her, weil die Sozialleistungen so gut sind? Und wenn sie es doch so schätzen wie man hier lebt, warum leben sie dann weiterhin wie in ihrer Heimat? In Parallelgesellschaften? Die Dame lebt eindeutig in einer anderen Welt.

[…] „Auch wir müssten uns anpassen“ […]

Warum sollen, sogar müssten sich die Einheimischen anpassen? Und wo soll die Anpassung enden? Ist das nicht Pflicht der Neuankömmlinge? Angeblich kommen die Neuankömmlinge um hier Freiheit, Moderne und Sicherheit zu genießen, aber anpassen sollen sich die Deutschen. Auf das hier auch bald möglichst die Verhältnisse eintreten vor denen die Neuankömmlinge flüchteten?

Das abgewiesene Händedruck ist nur der Anfang, eine Kleinigkeit. Wenn selbst dieses hier kulturell übliche Verhalten (eine Kleinigkeit!) nicht mehr eingefordert wird, wie will man dann eine Anpassung des Verhaltens an die übrigen hier üblichen gesellschaftlichen und sozialen Standards erreichen?

Von den Einheimischen eine Anpassung an verletzte Gefühle zu verlangen, ist der nächste Schritt und auch der findet bereits statt. Die Eigenheiten der Muslime, die von einem Großteil der Migranten auch so gepflegt werden, mit ihren religiösen, kulturellen und sozialen Werten und der Weigerung zur Assimilation, empfinden sehr viele Menschen als gesellschaftlichen Fremdkörper. Es ist eine Zumutung überhaupt auch nur darüber zu diskutieren, dass die Einheimischen sich den Werten der Einwanderer anpassen sollen.

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