BAMF-Chef Weise: Ausbildung für „Flüchtlinge“ ohne schriftliche Prüfung

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Eine Ausbildung in einer komplexen, hochtechnisierten Industrie- und Dienstleistungs-gesellschaft ohne schriftliche Prüfung absolvieren? Herr Weise, geht´s noch, oder sind wir mittlerweile schon da angekommen, wo man dieses Land eigentlich erst in dreißig Jahren verortet hätte, nämlich im Nirwana? Diese Bundesregierung lässt nichts unversucht, um das Prädikat „Made in Germany“ zu beschädigen.

[…]Der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Frank-Jürgen Weise, hat die Eckpunkte für ein Integrationsgesetz begrüßt, zugleich aber weitere Anstrengungen angemahnt. Vor allem müsse die Lücke zwischen Nachfrage und Angebot bei den Sprachkursen geschlossen werden, sagte er dem „Handelsblatt„.

Zudem müsse es weitere Erleichterungen bei der Ausbildung geben. „Ich höre aus den Berufsschulen, dass es etwa bei arabischsprechenden Flüchtlingen vor allem mit dem Schreiben hapert. Warum erlauben wir ihnen nicht, eine Ausbildung zu machen und die schriftliche Prüfung in einer bestimmten Frist nachzureichen?“, schlug Weise vor. […]

Nach und nach in gewohnter Salamitaktik senkt die Regierung für alle Hilfesuchenden der Welt deutsche Standards ab in allen Bereichen. So viele Hochqualifizierte mit Studienabschluss, die laut Medien und Politik nach Deutschland strömten und immer noch strömen, und die dann quasi nach einigen Wochen Aufwärmzeit zum Turbolader für den deutschen Arbeitsmarkt und das Bruttosozialprodukt würden.  Und nun? Abschluss ohne Prüfung, Kappung des Mindestlohnes, 100.000 staatlich bezahlte „Arbeitsgelegenheiten“, sprich Straßenfegerjobs, damit die Geflüchteten was zu tun haben. Andere Völker hätten ihre Regierung für so viel Lug und Trug längst zum Teufel gejagt.

Vor kurzem pochte die Regierung darauf, dass das Erlernen der Landessprache unbedingt die Tür zur erfolgreichen Integration sein. Nun relativiert man schon wieder und will die Sprachkompetenz erst einmal hinten anstellen. Vielleicht haben die Eliten mittlerweile einfach auch nur mitbekommen, dass das Erlernen der Landessprache und insbesondere vernünftiges Schriftdeutsch bei vielen „Flüchtlingen“ frommes Wunschdenken bleiben wird? Genug Erfahrungswerte aus der Vergangenheit dürften ja verfügbar sein.

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