Bald auch in Deutschland? Muslimische Schüler dürfen Lehrerin den Handschlag verweigern

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M6615Sieht so gelungene Integration aus? Grün-Rote Lobbyisten und Weltfremde werden es wahrscheinlich so feiern. In der Schweiz haben zwei muslimische / islamistische Schüler ihrer Lehrerin „aus religiöser Überzeugung“ den Handschlag verweigert. Als wäre das nicht schon verachtend genug, bekamen sie sogar von der Schulleitung Recht und eine Sondergenehmigung, dass sie dies nicht tun dürften. Zum Glück ist auch die Schweiz noch nicht komplett integrationsgeil durchsetzt und es regt sich Widerstand. Natürlich wird er auch hier in wohlwollende Worte gekleidet, wichtig ist ja der Händedruck nicht, sondern nur „dass die Schüler alle Lehrerinnen und Lehrer mit einem «mündlichen, höflichen Gruß» begrüßten. «Mit dieser Regelung ist zumindest die Diskriminierung zwischen den Geschlechtern beseitigt.»  Na dann ist doch alles gesagt, Hauptsache alle fühlen sich wohl.

Muslimisch-islamistische Eindringlinge kommen hierher, fordern nur und setzen auch noch ihre eigenen Überzeugungen / Bräuche durch und es wird auch noch geduldet. Man kann nur hoffen, dass sich das nicht in Deutschland herumspricht, sofort sind alle Kreuze aus den Klassenzimmern zu entfernen, das Fach Religion wird nicht mehr unterrichtet, sondern die Scharia, damit sich jeder wohlfühlt. Es gibt (zu Unrecht) Dächer über dem Kopf für lau, Rundumverpflegung und nicht eine Pflicht, die zu erfüllen ist, außer sich geltendem Recht und Gesetz anzupassen. Aber offensichtlich sind unsere europäischen Gesetze zu streng, schließlich kann sich der Steinzeitislam nicht ausbreiten und muss auch noch Frauen die Hand geben. Das werden die Ersten sein die Köln wiederholen, weil sie schon in jungen Jahren das nicht respektieren beigebracht bekommen und kaum alt genug, dürfen sie dann aber Hand an die Frau legen, ob sie wollen oder nicht – schließlich sind sie im islamischen Glauben eh nichts wert.

In unserem unfassbar bunten Europa sind wir schon einen Schritt weiter als in der Steinzeit, hier herrscht Gleichberechtigung, Frauen dürfen auch zur Schule gehen und sich frei entfalten, sie werden nicht nur zur Vermehrung, für den Haushalt und als persönliche Fußabtreter gehalten wie Haustiere im Islam. Sie dürfen Berufen nachgehen und es wird auch kein Unterschied gemacht, die Leistung zählt.

Wo kommen wir denn hin, wenn sich jetzt schon der islamistische Nachwuchs aussuchen kann, wem er die Hand gibt und wem nicht, wenn sie wissen, welche Rechte sie in den „Gastländern“ haben, welche sie sich auch noch illegal aussuchen und kommen um zu bleiben, dann sollen sie auch ihre Pflichten wissen. Sollte das den ganzen Islamisten nicht passen, dann empfehle ich den sofortigen Rückweg in ihre Heimat: dort gibt es keine Lehrerinnen, keine Frauen die ihnen etwas sagen und Gesetze an die sie sich zu halten haben. Allerdings sind da auch keine Frauen in Schwimmbädern und an Stränden, vielleicht hat man da nichts zu gaffen und muss sich mit Tagelöhner-Arbeiten über Wasser halten, da es für mehr nicht reicht. Aber da sie ja nicht vorhaben sich an unsere / europäische Gesetze zu halten, da sie auch nicht sanktioniert werden können, sie sich hier ausbreiten, die christlichen Werte ignorieren und versuchen ihren eigenen Glauben hier breit zu machen.

Die wenigsten Islamisten integrieren sich, lernen die Sprachen und tolerieren christliche Gepflogenheiten und Werte: sie fühlen sich gleich wegen jeder Kleinigkeit diskriminiert und angeblich sind auch alle traumatisiert: der Großteil allerdings nur, weil es ein Trauma sein muss, dass man für Geld auch arbeiten muss und nicht alles für lau auf Grund seiner Herkunft bekommt.

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