Bad Hersfeld: Brutale Attacke auf Bundeswehrsoldaten – Täter-Trio stark gebräunt

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Am vergangenen Mittwochmorgen (25.07.), gegen 06:00 Uhr, war der 19-jährige Geschädigte in Uniform zu Fuß in der Straße „Eisfeld“ unterwegs. Er wartete auf einen Kameraden, mit dem er gemeinsam zum Dienst fahren wollte. Auf dem Weg traf er auf drei Männer, die ihn mit den Worten „Nazi“, „Hurensohn“ und „Kindermörder“ beleidigten. Außerdem bespuckten ihn die Drei. Um sie zur Rede zu stellen, blieb der Geschädigte stehen, woraufhin die Männer ihm unvermittelt ins Gesicht schlugen, so dass er zu Boden ging. Am Boden liegend traten sie auf ihn ein. Glücklicherweise kam ihm in diesem Moment sein Kamerad zu Hilfe. Es gelang ihm, einen Beschuldigten von dem am Boden liegenden Opfer weg zu ziehen, der daraufhin sofort die Flucht in Richtung Antoniengasse ergriff. Einer der beiden anderen Täter versuchte, den Hilfe leistenden ins Gesicht zu schlagen, der andere traf ihn mit der Faust im Rücken, anschließend flüchteten beide in die gleiche Richtung.

Die beiden Geschädigten können die Männer wie folgt beschreiben: Sie waren allesamt zwischen 20 und 30 Jahre alt, schlank und hatten schwarze kurze Haare, stark gebräunte Haut und dunkelbraune Augenfarbe. Außerdem trugen sie drei-Tage-Bärte. Ein Täter war circa 1,80 Meter groß. Er trug eine schwarze Jogginghose und einen schwarzen Pullover mit einem weißen „Adidas“-Emblem auf der Brust. Der zweite Täter war ebenfalls circa 1,80 Meter groß. Er war mit einer schwarzen Jogginghose und einem olivfarbenen Pullover bekleidet. Um den Hals trug er eine goldfarbene Kette mit auffällig großen Gliedern. Der dritte Täter war mit circa 1,75 Metern etwas kleiner als seine Mittäter. Er trug bei der Tatbegehung ein weißes T-Shirt und eine kurze blaue Jogginghose der Marke „H+M“.

Nach dem Angriff auf zwei Soldaten der Bundeswehr in Bad Hersfeld hat das Staatsschutzkommissariat des Polizeipräsidiums Osthessen die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten suchen nun nach Zeugen des Vorfalls.

Hinweise bitte an die Polizei in Fulda, Tel.: 0661 / 105 – 0, Bad Hersfeld, Tel.: 06621 / 932 – 0, jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Hessischen Polizei, die rund um die Uhr im Internet unter www.polizei.hessen.de/onlinewache erreichbar ist.

 


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AFDoderNIX
Mitglied
AFDoderNIX

Mit Sicherheit waren das Moslems, übrigens wurde vor kurzem Soldaten empfohlen
außerhalb der Kaserne, also auf dem Weg von und zur Dienststelle nicht mehr in Uniform herumzulaufen, und das in Deutschland!!!
Macht euch bitte mal Gedanken, was das bedeutet.
Wenn die Musels sich heute organisieren würden und einen Aufstand anzetteln,
kann uns die Bundeswehr nicht mehr raushauen, denn das Verhältnis wäre 1:10.

obo
Mitglied
obo

Also, nachdem nun ein 2. Soldat dazu kam, erstehe ich nicht, wieso die zu zweit nicht in der Lage waren, sich zu verteidigen. Was lernen die beim Bund. Eine gewisse Art von Slbstverteidigung in der Ausbildung, hätte man denen wohl beibringen können. Falls das bisher nicht so war, wir es aufgrund der heutigeen Situation,doch sicher von Nöten sein.

AFDoderNIX
Mitglied
AFDoderNIX

Beim Bund lernst du erstmal Ordnung und Disziplin, dann den Dienst an der Waffe, aber keinesfalls wie man gegen Straßenschläger vorgeht.
Ausnahme vielleicht die Handvoll „Kampfschwimmer“.

MyNameIsNoName
Gast
MyNameIsNoName

Does that mean,that you guys – German citizens need to protect your poor soldiers ?
Don’t you think it is absurd? WELL DONE GERMANY !

kritikus52
Mitglied
kritikus52

Trotzdem sind das junge Männer, die nicht auf Krawall gebürstet sind. Sie haben ein Recht darauf, sich gefahrlos und in Uniform in diesem Land zu bewegen.

Bingo
Mitglied
Bingo

Das sind ja schöne Aussichten !
Angriffslust gegen alle, die eine Uniform tragen !!